Protokoll Nr. 9/53.- Sitzung am 5. Februar 1953: Bd. 1
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BArch DY 30/56034
DY 30-J IV 2/3/360
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1949-1960 >> Sitzungen 1953 >> Februar >> Protokoll Nr. 9/53.- Sitzung am 5. Februar 1953
1953
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/360
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 343
Beschlussauszüge: DY 30/5253
Tagesordnungspunkte: 1. Bestätigung der Mitglieder des Magistrats von Groß-Berlin - 2. Durchführung von Beratungen der Mitglieder des Sekretariats des Zentralkomitees mit den Sekretären der Bezirksleitungen - 3. Bildung vor Produktionsgenossenschaften des Handwerks - 4. Auswertung der Sommerferien-Aktion 1952 und Richtlinien für die Ferienaktion 1953 - 5. Verbesserung der Arbeit des ADN - 6. Vorschläge für den Dreijahrlehrgang der Parteihochschule "Karl Marx" - 7. Stellenplan der Revisionskommission - 8. Gehaltsrichtlinien für die Mitarbeiter der Politabteilungen der MTS und für die Mitarbeiter der Politverwaltungen der Deutschen Reichsbahn - 9. Gehaltsregelung für die Partei-Kontroll-Kommissionen - 10. III. Deutsche Kunstausstellung - 11. Mitgliederversammlungen im Februar 1953 - 12. 75. Jahrestag der Befreiung des bulgarischen Volkes vom türkischen Joch - 13. Einsatz des Genossen Walter Kluge - 14. Einsatz der Genossin Ilse Wachsmuth - 15. Entlassung des Genossen Hermann Bohm aus dem Apparat des Zentralkomitees - 16. Entlassung des Genossen Kurt Ehme aus dem Apparat des Zentralkomitees - 17. Bestätigung für den 4. Einjahrlehrgang der Parteihochschule "Karl Marx" - 18. Einsatz des Genossen Ewald Schmidt - 19. Einsatz des Genossen Fritz Beyling - 20. Einsatz des Genossen Ludwig Grünewald - 21. Einsatz des Genossen Erich Paatsch - 22. Bestätigung der Vorsitzenden der Räte der Stadtkreise (Oberbürgermeister) - 23. Ständige Kommission der wissenschaftlich-technischen Zusammenarbeit mit der Volksrepublik Albanien - 24. Erholungsaufenthalt in der Volksrepublik Polen - 25. Parteistrafe für die Genossin Loni Günther - 26. Abberufung der Genossin Lotte Bust von ihrer Funktion als Vorsitzender der BPKK, Erfurt - 27. Parteistrafe für den Genossen Alfred Lemmnitz stellvertretender Direktor der Parteihochschule "Karl Marx" - 28. Parteistrafe für Genossen Jürgen Schnakenburg - 29. Einladungen zu Parteitagen - 30. Schreiben des Genossen Grotewohl zum Antrag des Deutschen Friedenskomitees auf Begnadigung des Ulrich Masse - 31. Abzug des Genossen Heinz Overbeck aus seiner Funktion als Kommissarischer Leiter des Staatssekretariats für Staatsreserven - 32. Empfang zu den Wintersportmeisterschaften in Oberhof - 33. Briefmarke zum Karl-Marx-Jahr - 34. Sportorganisation des Ministeriums des Innern - 35. Bildung von Kombinaten in der Leichtindustrie und Aufhebung der Selbständigkeit Volkseigener Güter - 36. Transportpolizei - 37. Einsatz des Genossen Kurt Erdmann - 38. Leitender Arzt des Krankenhauses der Wismut - 39. Strukturveränderung im Ministerium für Leichtindustrie - 40. Herausgabe der Zeitschrift "Die Fachschule"
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/360
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 343
Beschlussauszüge: DY 30/5253
Tagesordnungspunkte: 1. Bestätigung der Mitglieder des Magistrats von Groß-Berlin - 2. Durchführung von Beratungen der Mitglieder des Sekretariats des Zentralkomitees mit den Sekretären der Bezirksleitungen - 3. Bildung vor Produktionsgenossenschaften des Handwerks - 4. Auswertung der Sommerferien-Aktion 1952 und Richtlinien für die Ferienaktion 1953 - 5. Verbesserung der Arbeit des ADN - 6. Vorschläge für den Dreijahrlehrgang der Parteihochschule "Karl Marx" - 7. Stellenplan der Revisionskommission - 8. Gehaltsrichtlinien für die Mitarbeiter der Politabteilungen der MTS und für die Mitarbeiter der Politverwaltungen der Deutschen Reichsbahn - 9. Gehaltsregelung für die Partei-Kontroll-Kommissionen - 10. III. Deutsche Kunstausstellung - 11. Mitgliederversammlungen im Februar 1953 - 12. 75. Jahrestag der Befreiung des bulgarischen Volkes vom türkischen Joch - 13. Einsatz des Genossen Walter Kluge - 14. Einsatz der Genossin Ilse Wachsmuth - 15. Entlassung des Genossen Hermann Bohm aus dem Apparat des Zentralkomitees - 16. Entlassung des Genossen Kurt Ehme aus dem Apparat des Zentralkomitees - 17. Bestätigung für den 4. Einjahrlehrgang der Parteihochschule "Karl Marx" - 18. Einsatz des Genossen Ewald Schmidt - 19. Einsatz des Genossen Fritz Beyling - 20. Einsatz des Genossen Ludwig Grünewald - 21. Einsatz des Genossen Erich Paatsch - 22. Bestätigung der Vorsitzenden der Räte der Stadtkreise (Oberbürgermeister) - 23. Ständige Kommission der wissenschaftlich-technischen Zusammenarbeit mit der Volksrepublik Albanien - 24. Erholungsaufenthalt in der Volksrepublik Polen - 25. Parteistrafe für die Genossin Loni Günther - 26. Abberufung der Genossin Lotte Bust von ihrer Funktion als Vorsitzender der BPKK, Erfurt - 27. Parteistrafe für den Genossen Alfred Lemmnitz stellvertretender Direktor der Parteihochschule "Karl Marx" - 28. Parteistrafe für Genossen Jürgen Schnakenburg - 29. Einladungen zu Parteitagen - 30. Schreiben des Genossen Grotewohl zum Antrag des Deutschen Friedenskomitees auf Begnadigung des Ulrich Masse - 31. Abzug des Genossen Heinz Overbeck aus seiner Funktion als Kommissarischer Leiter des Staatssekretariats für Staatsreserven - 32. Empfang zu den Wintersportmeisterschaften in Oberhof - 33. Briefmarke zum Karl-Marx-Jahr - 34. Sportorganisation des Ministeriums des Innern - 35. Bildung von Kombinaten in der Leichtindustrie und Aufhebung der Selbständigkeit Volkseigener Güter - 36. Transportpolizei - 37. Einsatz des Genossen Kurt Erdmann - 38. Leitender Arzt des Krankenhauses der Wismut - 39. Strukturveränderung im Ministerium für Leichtindustrie - 40. Herausgabe der Zeitschrift "Die Fachschule"
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:51 MESZ
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