Deutschland (Deutscher Bund), 1849 / Deutsche Nationalversammlung in Frankfurt am Main (Paulskirche) / Karikatur 'Auch ein deutscher Kaiser?!' / Inmitten seiner 'Kaisermacher' erscheint König Friedrich Wilhelm IV. v. Preußen (1795-1861) als personifizierte Champagnerflasche, die auf seine Trinkseligkeit anspielt, mit von ihm selbst 1842 eingeführter Pickelhaube und Krone. Der Weinheber ist sein Szepter, der Römer sein Reichsapfel, ein Weinfass bildet seinen Thron / Links und rechts von ihm hängen die Porträts der 'Kaisermacher' Georg Freiherr v. Vincke (1811-1875); Heinrich Freiherr v. Gagern (1799-1880); Friedrich Daniel Bassermann (1811-1855) und Friedrich Christoph Dahlmann (1785-1860) an Reben / in der Mitte Carl Theodor Welcker (1790-1869) als Etikett des Fasses mit der Jahrgangsbezeichnung 1849
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Deutschland (Deutscher Bund), 1849 / Deutsche Nationalversammlung in Frankfurt am Main (Paulskirche) / Karikatur 'Auch ein deutscher Kaiser?!' / Inmitten seiner 'Kaisermacher' erscheint König Friedrich Wilhelm IV. v. Preußen (1795-1861) als personifizierte Champagnerflasche, die auf seine Trinkseligkeit anspielt, mit von ihm selbst 1842 eingeführter Pickelhaube und Krone. Der Weinheber ist sein Szepter, der Römer sein Reichsapfel, ein Weinfass bildet seinen Thron / Links und rechts von ihm hängen die Porträts der 'Kaisermacher' Georg Freiherr v. Vincke (1811-1875); Heinrich Freiherr v. Gagern (1799-1880); Friedrich Daniel Bassermann (1811-1855) und Friedrich Christoph Dahlmann (1785-1860) an Reben / in der Mitte Carl Theodor Welcker (1790-1869) als Etikett des Fasses mit der Jahrgangsbezeichnung 1849
R 4, 29900 UF
R 4 Bildersammlung
Bildersammlung >> Sachen und Ereignisse >> 1 Allgemeine Geschichte >> 1.3 Chronologische Reihe >> 1.3.3 Deutsche Geschichte >> 1.3.3.1 Einzelne Geschichtsperioden >> 1.3.3.1.3 Deutscher Bund
1849
Familienarchiv v. Gagern
34 x 27 cm (Druck); 18 x 13 cm (Repro)
[Ernst Schalck] (Zeichner)
Bild/Foto
Identifikation (Bild): Originaltitel: Auch ein deutscher Kaiser?!
Weitere Angaben (Bild): Ausführung: Druck nach Kreidelitho, teilweise geschabt, s/w-Repro + Neg.
Weitere Angaben (Bild): Blattzahl: 2
Weitere Angaben (Bild): Korrespondierende Archivalien: O 11 Nr. K 15
Vermerke: Deskriptoren: Gagern, Heinrich Freiherr von (1799-1880)
Vermerke: Deskriptoren: Friedrich Wilhelm (Preußen, König, IV.)
Vermerke: Deskriptoren: Dahlmann, Friedrich Christoph
Vermerke: Deskriptoren: Bassermann, Friedrich Daniel
Vermerke: Deskriptoren: Welcker, Carl Theodor
Vermerke: Deskriptoren: Vincke, Georg Freiherr von
Vermerke: Deskriptoren: Schalck, Ernst
Weitere Angaben (Bild): Ausführung: Druck nach Kreidelitho, teilweise geschabt, s/w-Repro + Neg.
Weitere Angaben (Bild): Blattzahl: 2
Weitere Angaben (Bild): Korrespondierende Archivalien: O 11 Nr. K 15
Vermerke: Deskriptoren: Gagern, Heinrich Freiherr von (1799-1880)
Vermerke: Deskriptoren: Friedrich Wilhelm (Preußen, König, IV.)
Vermerke: Deskriptoren: Dahlmann, Friedrich Christoph
Vermerke: Deskriptoren: Bassermann, Friedrich Daniel
Vermerke: Deskriptoren: Welcker, Carl Theodor
Vermerke: Deskriptoren: Vincke, Georg Freiherr von
Vermerke: Deskriptoren: Schalck, Ernst
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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01.07.2025, 13:40 MESZ
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