Düsseldorf, Jan-Wellem-Platz (heute: Gustaf-Gründgens-Platz), Schauspielhaus
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Pfau-Bernhard 1053
Pfau-Bernhard Bernhard-Pfau-Archiv
Bernhard-Pfau-Archiv >> 02. Sachakten >> 02.01 Projektbezogene Sachakten
1960 - 1987
Enthält: Materialien zur Akustik: 1. Schreiben Ing. Büro H. Graner an Pfau u. Baudirektor Königs, Hochbauamt Düsseldorf wg. Akustik im Bühnenhaus; 6.11.1969 bis 13.3.1973; Typoskripte; 2 Expl., je 7 Blatt; 2. Zeitungsausschnitte, Notizen der Regionalpresse zur; 18.1.1980 bis 15.6.1985; 3 Blatt; 3. Büro Pfau: diverse Kurzanschreiben; 16.1.1980 bis 10.1.1983; 12 Blatt; 4. Pfau: "Kritiken der Akustik Tonhalle, für diese verantwortlich Akustiker Keilholz, der sich erlaubte, die Akustik Schauspielhaus herabwürdigend zu kritisieren." Konvolut u. a. aus Zeitungsausschnitten (1978-1982) u. Schreiben Ing. Büro H.Graner (Akustik) an Pfau, 29.1.1980; sowie Schreiben Kalenborn, Architekt, an Pfau; wg. Dank für Unterlagenüberlassung; 27.6.1985; Druckschriften u. Typoskripte; 22 Blatt; 5. Leserbrief Pfau an Herbert Slevogt, Lokalred. RP: Stellungnahme zu Artikel "Das Mieseste an Akustik" in RP vom 16.1.1980; Typoskript mit hs. Eintragungen; 3 Blatt; außerdem genannter Zeitungsausschnitt; 2 Blatt; 6. Korrespondenz zwischen Pfau und Generalintendant Beelitz; 30.11.1978 bis 27.2.1979; Typoskripte (Originale, Durchschläge); 6 Blatt; 7. Pfau: "Dokumentation betr. das Schauspielhaus Düsseldorf1960 bis 1970 ..."; o. D.; Typoskript (Kopie); 19 Blatt; 8. Konvolut aus Zeitungsausschnitten von 1980 u. 1986 zum Vorplatz des Schauspielhauses zusammen mit Korrespondenz zwischen Pfau und Jörg Hausmann, dem Verfasser der Artikel; 4.7.1986 bis 29.8.1986; Typoskripte u. Zeitungsaussschnitte (z. T. als Kopien); 7 Blatt; 9. Korrespondenz Pfau mit Volker Generalintendant Canaris; Typoskripte (Original, Kopie); zusammen mit Zeitungsausschnitten; 26.5.1986 bis 23.9.1986; dabei: [Pfau]: "Punkte Schauspielhaus ... 1. Eingang ... 2. Innen"; hs. Notiz; 9 Blatt; 10. Schreiben und Gesprächsnotiz BDA, Landesverb. NRW an Pfau; wg. Absicht der Stadt Akustik im Schauspielhaus durch Umbaumaßnahmen zu verbessern; 4.8.1986 bis 2.10.1986; Typoskripte (Originale, Kopie), hs. Notizen; 6 Blatt; ferner: 11. Korrespondenz Verlag Gerd Hatje mit Presseamt Düsseldorf, Schauspielhaus, Pfau wg. Architekurführer BRD (Schauspielhaus u. Haus der Glasindustrie); 12.11.1981 bis 16.11.1982; Typoskripte u. hs. Kurzanschreiben; 8 Blatt; 12. diverse Zeitungsausschnitte zur neuen Intendanz von Canaris u. zur Akustik Tonhalle; 1.12.1986 bis 27.6.1987; dabei: hs. Notiz, 20.5.87; 5 Blatt.
116 Blatt
Archivale
Werkverzeichnis: Wv. 182
Provenienz: BAU 1989
Provenienz: BAU 1989
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:03 MEZ