Nachlass Johannes van Nooy (Bestand)
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Stadtarchiv Kalkar (Archivtektonik) >> Bibliothek
Der private Büchernachlass des aus Kalkar gebürtigen Pfarrers Johannes van Nooy kam nach dessen Tod an die Stadt Kalkar.Johannes van Nooy wurde am 19. August 1879 in Kalkar als Sohn des Korbmachers Johann Gerhard van Nooy und seiner Ehefrau Elisabeth geb. Lemm in Kalkar im Hause 154 als viertes von acht Kindern geboren. Er hatte noch drei Schwestern und vier Brüder. Die Mutter war Hebamme. Van Nooy starb am 6. Februar 1938 in Kaldenkirchen. Er vermachte seine umfangreiche Handbibliothek, zu der auch bedeutende regionalgeschichtliche Schriften(-reihen) zählten, seiner Heimatgemeinde. Folgende weitere Daten sind aus seinem Totenzettel entnommen:- 1905 Priesterweihe- 1905-1908/09 Lehrer am Collegium Augustinianum Gaesdonk- 1908/09-1912 Kaplan in Hassum- 1912-1914 Kaplan in Grefrath- Während des Ersten Weltkrieges zunächst Krankenpfleger und ab 1915 Militärpfarrer- 1919-1928 Kaplan in Waldniel- Ab 1928 Pfarrer in KaldenkirchenDie Verzeichnungsinformationen wurden aus einer ca. 1990 angefertigten Auflistung übernommen.
Form und Inhalt: Der private Büchernachlass des aus Kalkar gebürtigen Pfarrers Johannes van Nooy kam nach dessen Tod an die Stadt Kalkar.
Johannes van Nooy wurde am 19. August 1879 in Kalkar als Sohn des Korbmachers Johann Gerhard van Nooy und seiner Ehefrau Elisabeth geb. Lemm in Kalkar im Hause 154 als viertes von acht Kindern geboren. Er hatte noch drei Schwestern und vier Brüder. Die Mutter war Hebamme. Van Nooy starb am 6. Februar 1938 in Kaldenkirchen. Er vermachte seine umfangreiche Handbibliothek, zu der auch bedeutende regionalgeschichtliche Schriften(-reihen) zählten, seiner Heimatgemeinde.
Folgende weitere Daten sind aus seinem Totenzettel entnommen:
- 1905 Priesterweihe
- 1905-1908/09 Lehrer am Collegium Augustinianum Gaesdonk
- 1908/09-1912 Kaplan in Hassum
- 1912-1914 Kaplan in Grefrath
- Während des Ersten Weltkrieges zunächst Krankenpfleger und ab 1915 Militärpfarrer
- 1919-1928 Kaplan in Waldniel
- Ab 1928 Pfarrer in Kaldenkirchen
Die Verzeichnungsinformationen wurden aus einer ca. 1990 angefertigten Auflistung übernommen.
Form und Inhalt: Der private Büchernachlass des aus Kalkar gebürtigen Pfarrers Johannes van Nooy kam nach dessen Tod an die Stadt Kalkar.
Johannes van Nooy wurde am 19. August 1879 in Kalkar als Sohn des Korbmachers Johann Gerhard van Nooy und seiner Ehefrau Elisabeth geb. Lemm in Kalkar im Hause 154 als viertes von acht Kindern geboren. Er hatte noch drei Schwestern und vier Brüder. Die Mutter war Hebamme. Van Nooy starb am 6. Februar 1938 in Kaldenkirchen. Er vermachte seine umfangreiche Handbibliothek, zu der auch bedeutende regionalgeschichtliche Schriften(-reihen) zählten, seiner Heimatgemeinde.
Folgende weitere Daten sind aus seinem Totenzettel entnommen:
- 1905 Priesterweihe
- 1905-1908/09 Lehrer am Collegium Augustinianum Gaesdonk
- 1908/09-1912 Kaplan in Hassum
- 1912-1914 Kaplan in Grefrath
- Während des Ersten Weltkrieges zunächst Krankenpfleger und ab 1915 Militärpfarrer
- 1919-1928 Kaplan in Waldniel
- Ab 1928 Pfarrer in Kaldenkirchen
Die Verzeichnungsinformationen wurden aus einer ca. 1990 angefertigten Auflistung übernommen.
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.11.2025, 13:59 MEZ