Theodor-Reuter-Berufskolleg Iserlohn (Bestand)
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P 113
Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik) >> 3. Behörden und Einrichtungen des Staates und der Selbstverwaltung nach 1816 >> 3.6. Kultusverwaltung (P) >> 3.6.2. Schulwesen
1909-2018
Prüfungsangelegenheiten (50); Unterrichtsangelegenheiten (8); Schülerangelegenheiten (45); Besprechungen, Protokolle (14); Verwaltung der Schule (17).
Bestandsgeschichte: 1852 Eröffnung als Königliche Provinzial-Gewerbeschule zu Iserlohn, 1879 Umbenennung in Königlich-Preußische Fachschule für Metallindustrie, 1918 Staatliche Fachschule für Metallindustrie, 1938 Staatliche Berufsfachschule für Metallindustrie, 1970 Staatliche Berufsschule für Fertigungstechnik / 1972 Staatliche Berufsschule für Fertigungstechnik und Elektrotechnik, 1998 Theodor-Reuter-Berufskolleg Iserlohn Staatliche Berufsfachschule für Fertigungstechnik und Elektrotechnik.
Bestandsgeschichte: 1852 Eröffnung als Königliche Provinzial-Gewerbeschule zu Iserlohn, 1879 Umbenennung in Königlich-Preußische Fachschule für Metallindustrie, 1918 Staatliche Fachschule für Metallindustrie, 1938 Staatliche Berufsfachschule für Metallindustrie, 1970 Staatliche Berufsschule für Fertigungstechnik / 1972 Staatliche Berufsschule für Fertigungstechnik und Elektrotechnik, 1998 Theodor-Reuter-Berufskolleg Iserlohn Staatliche Berufsfachschule für Fertigungstechnik und Elektrotechnik.
134 Akten.
Bestand
Willy K. Lahme, 100 Jahre Staatliche Fachschule (Berufsfachschule) für Metallindustrie Iserlohn 1852-1952, Iserlohn 1952; Norbert Aleweld, 125 Jahre Staatliche Berufsfachschule Iserlohn 1852-1977, Iserlohn 1980; Erhard Voß (Hg.), 150 Jahre Fachschule Iserlohn 1852-2002, Iserlohn 2002.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.11.2025, 13:59 MEZ