Ämter: Idstein (Bestand)
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Hessisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik) >> Gliederung >> Herzogtum Nassau >> Ämter >> Ämter
Enthält: Akten, Urkunden, Amtsbücher und Rechnungen (1704) 1802-1886
Bestandsgeschichte: Siehe Serientitel.
Geschichte des Bestandsbildners: Zugehörige Orte (nach alter Territorialzugehörigkeit):
Nassau-Usingen: Idstein, Bermbach, Cröftel, Dasbach, Engenhahn, Esch, Heftrich, Königshofen, Lenzhahn, Niederems, Niedernhausen, Niederrith, Niederseelbach, Oberems, Oberroth, Oberseeelbach, Reichenbach, Reinborn, Steinfischbach, Wallrabenstein, Walsdorf, Wörsdorf, Wüstems;
Kurmainz: Bremthal, Niederjossbach, Oberjossbach, Vockenhausen;
Nassau-Oranien und Kurtrier (gemeinschaftlich): Camberg, Dombach, Erbach, Oberselters, Schwickershausen, Würges;
Nassau-Oranien, Kurtrier, Freiherr von Hohenfeld (gemeinschaftlich): Eisenbach;
Kurtrier: Niederselters.
Das Amt ging im wesentlichen aus dem nassau-usingischen Amt Idstein hervor, zu dem Orte der Ämter Kirberg, Königstein und Limburg (Nieder- und Oberselters) kamen. 1849-1954 bestanden in Idstein ein Justizamt und für die untere Verwaltungsstufe ein Kreisamt mit den Justizamtsbezirken Idstein und Usingen. Seit 1867 war es dem Landratsamt des Untertaunuskreises in Langenschwalbach (Bad Schwalbach) unterstellt.
Findmittel: Repertorium von Fritz Geisthardt, 1952
Findmittel: Online-Datenbank (Arcinsys)
Bearbeiter: Fritz Geisthardt, 1952
Bestandsgeschichte: Siehe Serientitel.
Geschichte des Bestandsbildners: Zugehörige Orte (nach alter Territorialzugehörigkeit):
Nassau-Usingen: Idstein, Bermbach, Cröftel, Dasbach, Engenhahn, Esch, Heftrich, Königshofen, Lenzhahn, Niederems, Niedernhausen, Niederrith, Niederseelbach, Oberems, Oberroth, Oberseeelbach, Reichenbach, Reinborn, Steinfischbach, Wallrabenstein, Walsdorf, Wörsdorf, Wüstems;
Kurmainz: Bremthal, Niederjossbach, Oberjossbach, Vockenhausen;
Nassau-Oranien und Kurtrier (gemeinschaftlich): Camberg, Dombach, Erbach, Oberselters, Schwickershausen, Würges;
Nassau-Oranien, Kurtrier, Freiherr von Hohenfeld (gemeinschaftlich): Eisenbach;
Kurtrier: Niederselters.
Das Amt ging im wesentlichen aus dem nassau-usingischen Amt Idstein hervor, zu dem Orte der Ämter Kirberg, Königstein und Limburg (Nieder- und Oberselters) kamen. 1849-1954 bestanden in Idstein ein Justizamt und für die untere Verwaltungsstufe ein Kreisamt mit den Justizamtsbezirken Idstein und Usingen. Seit 1867 war es dem Landratsamt des Untertaunuskreises in Langenschwalbach (Bad Schwalbach) unterstellt.
Findmittel: Repertorium von Fritz Geisthardt, 1952
Findmittel: Online-Datenbank (Arcinsys)
Bearbeiter: Fritz Geisthardt, 1952
101 m
Bestand
Literatur: Anton Josef Weidenbach: Nassauische Territorien vom Besitzstande unmittelbar vor der französischen Revolution bis 1866. Wiesbaden 1870, S. 329.
Literatur: Christian Daniel Vogel: Beschreibung des Herzogthums Nassau. Niederwalluf 1843, S. 815.
Literatur: Christian Daniel Vogel: Beschreibung des Herzogthums Nassau. Niederwalluf 1843, S. 815.
irberg
Wallrabenstein
Königstein
Würges
Niederjosbach
Reinborn
Lanzhahn
Limburg
Steinfischbach
Niederselters
Niederems
Oberseelbach
Wüstems
Heusel, Hof
Oberjosbach
Usingen
Niederrod, Gem. Nieder-Oberrod
Niedernhausen
Engenhahn
Reichenbach
Oberrod, Gem. Nieder-Oberrod
Bermbach
Gassenbach, Hof
Kröftel
Wörsdorf b. Idstein
Oberems
Königshofen
Heftrich
Bad Camberg
Eisenbach
Esch
Hausen, Hof
Henriettenthal
Oberselters
Walsdorf
Vockenhausen
Bremthal
Dasbach
Niederseelbach
Idstein
Schwickershausen
Langenschwalbach
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 12:53 MESZ