Verkauf eines Bambergischen Lehengütleins in Achtel durch Johann Elias Ebner an Hans Luber und Michael Stilper
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E 49/II Nr. 2154
E 49/II Holzschuher/Akten und Rechnungen
Holzschuher/Akten und Rechnungen
28.06.1654
Enthält:
1654 Juni 28: Kaufprotokoll (Kopie des Landrichteramts Sulzbach).
Johann Elias Ebner verkauft ein Bambergisches Lehengütlein zu Achtel, das ihm wegen Gültrückstands heimgefallen war und jährlich 4 Viertel Korn und 4 Viertel Hafer plus 2 Käse reicht, an Hans Luber und Michael Stilper zu Achtel um 90 Gulden plus 3 Gulden Leikauf. Ratenzahlung.
1654 Juni 28: Kaufprotokoll (Kopie des Landrichteramts Sulzbach).
Johann Elias Ebner verkauft ein Bambergisches Lehengütlein zu Achtel, das ihm wegen Gültrückstands heimgefallen war und jährlich 4 Viertel Korn und 4 Viertel Hafer plus 2 Käse reicht, an Hans Luber und Michael Stilper zu Achtel um 90 Gulden plus 3 Gulden Leikauf. Ratenzahlung.
Archivale
Indexbegriff Person: Ebner, Johann Elias
Indexbegriff Person: Luber, Hans (Achtel)
Indexbegriff Person: Stilper, Michael (Achtel)
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Güterbeschreibungen
Indexbegriff Person: Luber, Hans (Achtel)
Indexbegriff Person: Stilper, Michael (Achtel)
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Güterbeschreibungen
Achtel
Bamberg
Sulzbach
Kaufprotokoll
Gutskauf
Lehen, Bamberger
Gültschulden
Heimfall
Korn
Hafer
Käse
Leihkauf
Ratenzahlung
Landrichteramt Sulzbach
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:02 MESZ