Wiedervereinigung von Nord- und Südwürttemberg bzw. Zusammenschluss der Länder Baden, Württemberg-Baden und Württemberg-Hohenzollern (Handakte Theodor Eschenburg, Innenministerium Württemberg-Hohenzollern)
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 2 T 1 Nr. 253
223
8015/3
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 2 T 1 Staatskanzlei Württemberg-Hohenzollern
Staatskanzlei Württemberg-Hohenzollern >> 2. Verhältnis und Beziehungen zu Gesamtdeutschland >> 2.6. Bundesrepublik Deutschland >> 2.6.9. Innergebietliche Neuordnung >> 2.6.9.2. Bildung des Südweststaats >> 2.6.9.2.5. Fremdprovenienzen >> 2.6.9.2.5.1. Handakten Theodor Eschenburg, Innenministerium Württemberg-Hohenzollern
1951
Enthält: Zeitungsausschnitte; Bemerkungen Eschenburgs zum Schriftsatz an das Bundesverfassungsgericht vom 28. August 1951; Notiz zum Entwurf des Antrages der württembergisch-hohenzollerischen Regierung auf Zurückweisung des Antrages der badischen Regierung bezüglich Erlass einer einstweiligen Anordnung; Notiz zur Begründung des Hauptantrages; Einteilung der Abstimmungsgebiete (mit Karte für Württemberg-Hohenzollern); Entschließung der Konstanzer Vollversammlung des Württembergisch-Badischen Städteverbandes vom 27. August 1951; Gegenantrag der Landesregierung Württemberg-Hohenzollern zur Klage der Landesregierung Baden beim Bundesverfassungsgericht auf Überprüfung der Verfassungsmäßigkeit der Neugliederungsgesetze; Aktennotiz über den Besuch des Innenministers von Württemberg-Hohenzollern beim Bundeskanzler Dr. Adenauer am 22. August 1951; Entwürfe für eine Verordnung zur Wahl einer Verfassunggebenden Landesversammlung; Schreiben der badischen Landesregierung an den Bundeskanzler vom 9. August 1951; Zusammenstellung der Wahlordnungen der drei südwwestdeutschen Länder für die Wahl zum ersten deutschen Bundestag; Entwurf einer Geschäftsordnung des Ministerrats der vereinigten Länder Baden, Württemberg-Baden und Württemberg-Hohenzollern; Schematischer Entwurf zum Verwaltungsaufbau bei Bildung des Südweststaats; Durchführung des zweiten Neugliederungsgesetzes; Entwurf eines Gesetzes über die vorläufge Verfassung und Organisation der vereinigten Länder Baden, Württemberg-Baden und Württemberg-Hohenzollern; Stellungnahmen zur Denkschrift der Stadt Pforzheim "Pforzheim und sein natürlicher Lebenskreis"; Entwürfe zu den Neugliederungsgesetzen; Aktennotizen von Eschenburg zu Sitzungen des Bundestagsausschusses für innergebietliche Neuordnung im Februar und März 1951; Zusammenfassung der Ausführungen des Staatspräsidenten Wohleb zur Neugliederung der Länder Baden, Württemberg-Baden und Württemberg-Hohenzollern vor dem Bundestagsausschuss für innergebietliche Neugliederung; Entwürfe zum Neugliederungsgesetz; Abänderungsvorschläge der Regierung des Landes Württemberg-Baden zu dem Entwurf der Regierung des Landes Württemberg-Hohenzollern für ein Bundesgesetz über die Neugliederung in den Ländern Baden, Württemberg-Baden und Württemberg-Hohenzollern; Exposê über das Verfahren bei der Errichtung des Südweststaates
Darin: Südweststaat-Fibel. Zur staatlichen Neuordnung im südwestdeutschen Raum
Darin: Südweststaat-Fibel. Zur staatlichen Neuordnung im südwestdeutschen Raum
Innenministerium Württemberg-Hohenzollern
Archivale
Konstanz KN
Bundeskanzler
Landesversammlung
Neugliederungsgesetze
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:45 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen (Archivtektonik)
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- Staatskanzlei Württemberg-Hohenzollern (Bestand)
- 2. Verhältnis und Beziehungen zu Gesamtdeutschland (Gliederung)
- 2.6. Bundesrepublik Deutschland (Gliederung)
- 2.6.9. Innergebietliche Neuordnung (Gliederung)
- 2.6.9.2. Bildung des Südweststaats (Gliederung)
- 2.6.9.2.5. Fremdprovenienzen (Gliederung)
- 2.6.9.2.5.1. Handakten Theodor Eschenburg, Innenministerium Württemberg-Hohenzollern (Gliederung)