Hermann v. Knapp und Emilie Sophie Knapp geb. Pott
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D 2, Nr. 153
D 2 - Knapp-Archiv
D 2 - Knapp-Archiv >> V. Geschwister von Albert Knapp und deren Nachkommen >> Bruder Hermann und dessen Nachkommen
1822-1863, o.D.
Enthält:
Korrespondenzen
1) Luise Schrader an ihre Pflegetochter Emilie Knapp geb. Pott und deren Bräutigam bzw. Gatten Hermann Knapp 1822-1831 s.d.
Intus: Leichenpredigt von Frau Luise Schrader geb. Köppen 1837
2) Briefe an Hermann und Emilie Knapp geb. Pott 1829-1856 s.d.
3) Joh. Georg Handel, Pfarrer in Stammheim bei Calw und dessen Gattin Sophie geb. Eidenbenz an Hermann und Emilie Knapp geb.Pott 1836-1863
4) Frau Prof. Line Fischer an Emilie Knapp geb. Pott 1841
5) Prof. E. Schrader in Tübingen an Emilie Knapp geb. Pott 1856, 1859
6) Kondolenzbriefe zum Tod von Hermann v. Knapp 1859
7) Dr. Waechter in Stuttgart an Emilie Knapp geb. Pott 1860-1861
Korrespondenzen
1) Luise Schrader an ihre Pflegetochter Emilie Knapp geb. Pott und deren Bräutigam bzw. Gatten Hermann Knapp 1822-1831 s.d.
Intus: Leichenpredigt von Frau Luise Schrader geb. Köppen 1837
2) Briefe an Hermann und Emilie Knapp geb. Pott 1829-1856 s.d.
3) Joh. Georg Handel, Pfarrer in Stammheim bei Calw und dessen Gattin Sophie geb. Eidenbenz an Hermann und Emilie Knapp geb.Pott 1836-1863
4) Frau Prof. Line Fischer an Emilie Knapp geb. Pott 1841
5) Prof. E. Schrader in Tübingen an Emilie Knapp geb. Pott 1856, 1859
6) Kondolenzbriefe zum Tod von Hermann v. Knapp 1859
7) Dr. Waechter in Stuttgart an Emilie Knapp geb. Pott 1860-1861
Sachakte
Knapp, Hermann v.
Knapp, Emilie Sophie
Schrader, Luise
Handel, Johann Georg
Handel, Sophie
Fischer, Line
Waechter, N.N.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ