"Dornstetten. Der Kellerey Lagerbuechs Zweyter Thail. De Anno 1703"
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 101/16 Bd. 18
H 101, Band 418
H 6, Dornst 7
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 101/16 Weltliche Lagerbücher: OA Dornstetten
Weltliche Lagerbücher: OA Dornstetten >> Lagerbücher zum Amtsbezirk Dornstetten
Angelegt 1703, Nachträge bis 1838
Urkundenabschriften:
- U5, Blatt 836 - 842 (1546, Mai 23 =A 339, U 20a)
- U 9, Blatt 843 - 846 (1570, Sept. 23)
- U 7, Blatt 1008 - 1012 (1570, April 27)
- U 3, Blatt 1089 - 1090 (1506, Oktober 23)
--------------------------------------
Rescriptabschriften:
1700, Okt. 11, Pfalzgrafenweiler, Blatt 834-834v (Abgabe für Nutzung Weilerwald)
1662, Juli 2, Glatten, Bl 1148v - 1149v (Novalzehnt)
1643, Juni 27, Glatten, Blatt 1158v - 1159 (Zehnt)
1591, Juli 20, Glatten, Blatt 1168 - 1170 (Zelgfrucht)
1692, Aug. 29, Schopfloch, Blatt 1264 - 1265 (Novalzehnt)
1699, Febr. 22, Glatten Blatt 1161 - 1162 (Mühlenbau)
1591, Sept. 14, Glatten Blatt 1164 (Mühlenbau)
1701, Febr. 21, Igelsberg Blatt 832v (Mühlenbau)
1758, Nov. 10, Pfalzgrafenweiler, Blatt 828v (Bau einer Schmiede)
1745, Sept. 11, Pfalzgrafenweiler, Blatt 828v (Bau einer Schmiede)
1690, März 29, Niederhofen, Blatt 1225-1126(Haustausch)
1750, Sept. 29, Pfalzgrafenweiler, Blatt 811v (Leibfallsaccord)
1741, März 11, Tumlingen, Blatt 1018v (Nachlass des Umgelds)
1751, März 11, Blatt 1192 (Landverteilung)
- U5, Blatt 836 - 842 (1546, Mai 23 =A 339, U 20a)
- U 9, Blatt 843 - 846 (1570, Sept. 23)
- U 7, Blatt 1008 - 1012 (1570, April 27)
- U 3, Blatt 1089 - 1090 (1506, Oktober 23)
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Rescriptabschriften:
1700, Okt. 11, Pfalzgrafenweiler, Blatt 834-834v (Abgabe für Nutzung Weilerwald)
1662, Juli 2, Glatten, Bl 1148v - 1149v (Novalzehnt)
1643, Juni 27, Glatten, Blatt 1158v - 1159 (Zehnt)
1591, Juli 20, Glatten, Blatt 1168 - 1170 (Zelgfrucht)
1692, Aug. 29, Schopfloch, Blatt 1264 - 1265 (Novalzehnt)
1699, Febr. 22, Glatten Blatt 1161 - 1162 (Mühlenbau)
1591, Sept. 14, Glatten Blatt 1164 (Mühlenbau)
1701, Febr. 21, Igelsberg Blatt 832v (Mühlenbau)
1758, Nov. 10, Pfalzgrafenweiler, Blatt 828v (Bau einer Schmiede)
1745, Sept. 11, Pfalzgrafenweiler, Blatt 828v (Bau einer Schmiede)
1690, März 29, Niederhofen, Blatt 1225-1126(Haustausch)
1750, Sept. 29, Pfalzgrafenweiler, Blatt 811v (Leibfallsaccord)
1741, März 11, Tumlingen, Blatt 1018v (Nachlass des Umgelds)
1751, März 11, Blatt 1192 (Landverteilung)
Blatt 779 - 1577
Folio (Höhe x Breite)
Amtsbücher, Register und Grundbücher
Schaden: wurmstichig, Schließen abgegangen
Sprache: Deutsch
Genetische Stufe: Abschrift
Exemplar für: Kellerei
Schreiber/Renovator/Rechner: Lentz, Ludwig Friedrich, Renovator
Einband: Holzdeckeleinband mit geprägtem Lederüberzug
Sprache: Deutsch
Genetische Stufe: Abschrift
Exemplar für: Kellerei
Schreiber/Renovator/Rechner: Lentz, Ludwig Friedrich, Renovator
Einband: Holzdeckeleinband mit geprägtem Lederüberzug
Lentz, Ludwig Friedrich, Renovator
Christophstal : Freudenstadt FDS
Glatten FDS
Hörschweiler : Waldachtal FDS
Nordstetten : Horb am Neckar FDS
Pfalzgrafenweiler FDS
Schöllkopf, abgeg. bei Freudenstadt FDS
Schopfloch FDS
Sulzbach : Lombach, Loßburg FDS
Tumlingen : Waldachtal FDS
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ
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