Wasserwirtschaftsamt Schorndorf (Bestand)
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, FL 45/5
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik) >> Untere Verwaltungsbehörden seit um 1945 >> Geschäftsbereich Innenministerium >> Wasserwirtschaftsämter
1823-1995
Überlieferungsgeschichte
Die nunmehr den Bestand FL 45/5 bildenden Unterlagen wurden im Jahr 1996 (Zugang 1996/5) vom Wasserwirtschaftsamt Besigheim, dem das Wasserwirtschaftsamt Schorndorf nach der Verwaltungsreform 1974 als Außenstelle eingeliedert worden war, an das Staatsarchiv Ludwigsburg abgegeben.
Inhalt und Bewertung
Der vorliegende Bestand FL 45/5 setzt sich hauptsächlich zusammen aus Unterlagen zu den Bereichen Dränungen, Wasserversorgung und Flußbau im Amtsbezirk des ehemaligen Wasserwirtschaftsamts Schorndorf: den Altkreisen Waiblingen, Backnang und Schwäbisch Gmünd (ab 1974 war die Außenstelle Schorndorf für den neu gegründeten Rems-Murr-Kreis zuständig). Die Akten wurden 1996/1997 von Hans-Jürgen Seyfried unter Anleitung von Dr. Nicole Bickhoff auf Erfassungsformularen für Midetit handschriftlich verzeichnet. Im Frühjahr 2006 erfolgte die Erfassung dieser Titelaufnahmen durch Inge Nesper. Die Findbuchfertigstellung - ohne erneute Autopsie der Akten - erfolgte im Herbst 2006 durch den Unterzeichnenden.
Der Bestand FL 45/5 besteht nun aus 562 Verzeichnungseinheiten im Umfang von 23,6 lfd.m.
Ludwigsburg, im November 2006
Dr. Martin Häußermann
Infolge der Verwaltungsreform 2005 gingen im Jahr 2006 Personalakten vom Regierungspräsidium Stuttgart als Zugang 2006/116 ein, die von Herrn Dr. Martin Häussermann provenienzgerecht aufgeteilt wurden. Die Titelaufnahmen der Bü 563-585 fertigte Frau Inge Nesper. Die Endbearbeitung unternahm die Unterzeichnende.
Ludwigsburg, im September 2011
Dr. Maria Magdalena Rückert
Die nunmehr den Bestand FL 45/5 bildenden Unterlagen wurden im Jahr 1996 (Zugang 1996/5) vom Wasserwirtschaftsamt Besigheim, dem das Wasserwirtschaftsamt Schorndorf nach der Verwaltungsreform 1974 als Außenstelle eingeliedert worden war, an das Staatsarchiv Ludwigsburg abgegeben.
Inhalt und Bewertung
Der vorliegende Bestand FL 45/5 setzt sich hauptsächlich zusammen aus Unterlagen zu den Bereichen Dränungen, Wasserversorgung und Flußbau im Amtsbezirk des ehemaligen Wasserwirtschaftsamts Schorndorf: den Altkreisen Waiblingen, Backnang und Schwäbisch Gmünd (ab 1974 war die Außenstelle Schorndorf für den neu gegründeten Rems-Murr-Kreis zuständig). Die Akten wurden 1996/1997 von Hans-Jürgen Seyfried unter Anleitung von Dr. Nicole Bickhoff auf Erfassungsformularen für Midetit handschriftlich verzeichnet. Im Frühjahr 2006 erfolgte die Erfassung dieser Titelaufnahmen durch Inge Nesper. Die Findbuchfertigstellung - ohne erneute Autopsie der Akten - erfolgte im Herbst 2006 durch den Unterzeichnenden.
Der Bestand FL 45/5 besteht nun aus 562 Verzeichnungseinheiten im Umfang von 23,6 lfd.m.
Ludwigsburg, im November 2006
Dr. Martin Häußermann
Infolge der Verwaltungsreform 2005 gingen im Jahr 2006 Personalakten vom Regierungspräsidium Stuttgart als Zugang 2006/116 ein, die von Herrn Dr. Martin Häussermann provenienzgerecht aufgeteilt wurden. Die Titelaufnahmen der Bü 563-585 fertigte Frau Inge Nesper. Die Endbearbeitung unternahm die Unterzeichnende.
Ludwigsburg, im September 2011
Dr. Maria Magdalena Rückert
585 Büschel (22,0 lfd. m)
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
13.11.2025, 14:40 MEZ