Kurt Georg Kiesinger - Porträt eines Politikers
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 09 DO D040002/102
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 09 Tondokumente des Hauptstaatsarchivs Stuttgart
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1969
Inhalt
"1. Gedenkrede von Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger auf Konrad Adenauer gelegentlich des Staatsaktes im Deutschen Bundestag am 25.04.1967
2. Regierungserklärung Kiesingers vor dem Deutschen Bundestag am 13.12.1966
3. Ablegung des Amtseides als Bundeskanzler vor dem Deutschen Bundestag am 01.12.1966
4. Aus "Dialog", Klaus Harpprecht porträtiert Personen unserer Zeit, Folge Kurt Georg Kiesinger, Sendung des Zweiten Deutschen Fernsehens am 04.01.1967 (in der Folge als "Interview ZDF" bezeichnet)
5. Rede Kiesingers zum "Petersberger Abkommen" vor dem Deutschen Bundestag am 24.11.1949
6. Rede Kiesingers zu einer Gesetz-Entwurf-Vorlage ""Zum Schutze der Demokratie"" vor dem Deutschen Bundestag am 16.03.1950
7. Aus "Interview ZDF"
8. Aus Peter Kustermann, Die Parteichefs, Folge Kurt Georg Kiesinger, - Sendung des Zweiten Deutschen Fernsehens am 28.03.1969 (in der Folge als "Kustermann, Parteichefs" bezeichnet)
9. Rede Kiesingers vor dem Wissenschaftsrat am 16.11.1967
10. Rede Kiesingers über "Europa" am 24.11.1949
11. Rede Kiesingers auf einer Kundgebung für die Jugend vor dem Schloss in Ludwigsburg anlässlich des Staatsbesuches des französischen Staatspräsidenten Charles de Gaulle am 09.09.1962
12. Bericht Kiesingers zur "Lage der Nation" vor dem Deutschen Bundestag am 11.03.1968
13. Aus "Interview ZDF"
14. Rede Kiesingers als Ministerpräsident von Baden-Württembergen auf der Meisterfreisprechungsfeier in Konstanz am 05.12.1959
15. Rede Kiesingers bei der Einweihung des Landtages Baden-Württemberg am 18.05.1962
16. Aus "Interview ZDF"
17. Aus "Kustermann, Parteichefs"
18. Rede Kiesingers zur "Eingliederung Deutschlands in das Atlantische Bündnis" vor dem Deutschen Bundestag am 15.12.1954
19. Rede Kiesingers zu einer "Erklärung der Bundesregierung zur außenpolitischen Lage" vor dem Deutschen Bundestag am 31.01.1957
20. Rede Kiesingers über die ""Bedeutung der Großen Koalition"" vor dem CDU-Parteitag in Berlin am 06.11.1968
21. Rede Kiesingers in der ""Aktuellen Stunde des Bundestages"" zum Atomsperrvertrag am 07.02.1969
22. Aus "Interview ZDF"
23. Aus "Interview ZDF"
24. Rede Kiesingers als neugewählter Partei-Vorsitzender der CDU in Braunschweig am 22.05.1967
25. Aus "Interview ZDF"
26. Rede Kiesingers über die "Unruhe unter der studentischen Jugend" vor dem Deutschen Bundestag am 11.03.1968
27. Rede Kiesingers "Zum Gedenken an den 17. Juni"" vor dem Deutschen Bundestag am 17.06.1967
Manuskript und Dokumentation: Alois Rummel
Sprecher: Joachim Romuald
"1. Gedenkrede von Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger auf Konrad Adenauer gelegentlich des Staatsaktes im Deutschen Bundestag am 25.04.1967
2. Regierungserklärung Kiesingers vor dem Deutschen Bundestag am 13.12.1966
3. Ablegung des Amtseides als Bundeskanzler vor dem Deutschen Bundestag am 01.12.1966
4. Aus "Dialog", Klaus Harpprecht porträtiert Personen unserer Zeit, Folge Kurt Georg Kiesinger, Sendung des Zweiten Deutschen Fernsehens am 04.01.1967 (in der Folge als "Interview ZDF" bezeichnet)
5. Rede Kiesingers zum "Petersberger Abkommen" vor dem Deutschen Bundestag am 24.11.1949
6. Rede Kiesingers zu einer Gesetz-Entwurf-Vorlage ""Zum Schutze der Demokratie"" vor dem Deutschen Bundestag am 16.03.1950
7. Aus "Interview ZDF"
8. Aus Peter Kustermann, Die Parteichefs, Folge Kurt Georg Kiesinger, - Sendung des Zweiten Deutschen Fernsehens am 28.03.1969 (in der Folge als "Kustermann, Parteichefs" bezeichnet)
9. Rede Kiesingers vor dem Wissenschaftsrat am 16.11.1967
10. Rede Kiesingers über "Europa" am 24.11.1949
11. Rede Kiesingers auf einer Kundgebung für die Jugend vor dem Schloss in Ludwigsburg anlässlich des Staatsbesuches des französischen Staatspräsidenten Charles de Gaulle am 09.09.1962
12. Bericht Kiesingers zur "Lage der Nation" vor dem Deutschen Bundestag am 11.03.1968
13. Aus "Interview ZDF"
14. Rede Kiesingers als Ministerpräsident von Baden-Württembergen auf der Meisterfreisprechungsfeier in Konstanz am 05.12.1959
15. Rede Kiesingers bei der Einweihung des Landtages Baden-Württemberg am 18.05.1962
16. Aus "Interview ZDF"
17. Aus "Kustermann, Parteichefs"
18. Rede Kiesingers zur "Eingliederung Deutschlands in das Atlantische Bündnis" vor dem Deutschen Bundestag am 15.12.1954
19. Rede Kiesingers zu einer "Erklärung der Bundesregierung zur außenpolitischen Lage" vor dem Deutschen Bundestag am 31.01.1957
20. Rede Kiesingers über die ""Bedeutung der Großen Koalition"" vor dem CDU-Parteitag in Berlin am 06.11.1968
21. Rede Kiesingers in der ""Aktuellen Stunde des Bundestages"" zum Atomsperrvertrag am 07.02.1969
22. Aus "Interview ZDF"
23. Aus "Interview ZDF"
24. Rede Kiesingers als neugewählter Partei-Vorsitzender der CDU in Braunschweig am 22.05.1967
25. Aus "Interview ZDF"
26. Rede Kiesingers über die "Unruhe unter der studentischen Jugend" vor dem Deutschen Bundestag am 11.03.1968
27. Rede Kiesingers "Zum Gedenken an den 17. Juni"" vor dem Deutschen Bundestag am 17.06.1967
Manuskript und Dokumentation: Alois Rummel
Sprecher: Joachim Romuald
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Hauptstaatsarchiv Stuttgart
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
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