Ludwig-Steil-Hof
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3.2 Wilm, Ernst; Präses, 382
Best. 3.36 Nr. 382
sig3: Ordner 2 Bd. 1
3.2 Wilm, Ernst; Präses Wilm, Ernst; Präses
Wilm, Ernst; Präses >> Tätigkeit in Institutionen >> Ludwig-Steil-Hof
1970 - 1976
Enthält u.a.: Korrespondenz u.a. zum Bauvorhaben Altenpflegeheim mit Siegfried Köneke 1972 - 1974, P. Bäumer, Kirchmeister Sussiek 1974; zu einer Veröffentlichung v. D. Steinwede mit E. Schneegans, Presbyterium Martinsgemeinde Espelkamp 1975, P. Ronicke 1974 - 1975; zur Bundesverdienstkreuz-Verleihung Bäumers mit Pfr. Bäumer 1976; weitere Korrespondenz u.a. mit Sup. Hennig 1970, Paul Collmer 1973, P. Johannes Hansen 1975;Sitzungsprotokolle u. Rundbriefe 1973 - 1976
Darin: Zeitungsartikel: "25 Jahre Ludwig-Steil-Haus in Espelkamp"; "Im Geiste Volkenings wird die Altenpflegestation arbeiten" (NW 8.10.1974); "Gedenkstunde im Ludwig-Steil-Hof"; "Überraschungen im Gottesdienst. Familiengottesdienste sind beliebt" (1975); "Im Espelkamper Steilhof eine große Freude des Wiedersehens" (NW 9.11.1976);Hefe: Espelkamper Nachrichten (Nr. 10 1973/ Nr. 23 1974)
Darin: Zeitungsartikel: "25 Jahre Ludwig-Steil-Haus in Espelkamp"; "Im Geiste Volkenings wird die Altenpflegestation arbeiten" (NW 8.10.1974); "Gedenkstunde im Ludwig-Steil-Hof"; "Überraschungen im Gottesdienst. Familiengottesdienste sind beliebt" (1975); "Im Espelkamper Steilhof eine große Freude des Wiedersehens" (NW 9.11.1976);Hefe: Espelkamper Nachrichten (Nr. 10 1973/ Nr. 23 1974)
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:14 MEZ