Sammelband aus der Kanzlei Kurfürst Ernst und Herzog Albrechts, nach 1486 in Albrechts Kanzlei fortgeführt. Hauptsächlich Lehnbriefe, Leibgedinge und Pfandverschreibungen. Enthält auch einige ältere Urkunden der Jahre 1333, 1352, 1357, 1404, 1408 und aus der Regierungszeit Friedrichs des Sanftmütigen / Alte Aufschrift: "Concepta und Copien der Lehen, Leipgedinge, Schult und ander Brieffe" (Hand 16. Jh.)
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Sammelband aus der Kanzlei Kurfürst Ernst und Herzog Albrechts, nach 1486 in Albrechts Kanzlei fortgeführt. Hauptsächlich Lehnbriefe, Leibgedinge und Pfandverschreibungen. Enthält auch einige ältere Urkunden der Jahre 1333, 1352, 1357, 1404, 1408 und aus der Regierungszeit Friedrichs des Sanftmütigen / Alte Aufschrift: "Concepta und Copien der Lehen, Leipgedinge, Schult und ander Brieffe" (Hand 16. Jh.)
10004 Kopiale, Nr. 0053 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
10004 Kopiale
10004 Kopiale >> 2. Albertinische Kanzleiregister nach 1485 >> 2.1. Urkundenregister der Hofkanzlei und späteren Landesregierung in Justizsachen >> 2.1.3. Lehen und Leibgedinge
(1333) 1478 - 1491 (1516)
darin: : Repertorium bei den Findmitteln (Repertorium Kopial 45 - 63, ehemalige Abt. XVI 1405a Nr. 38, unvollständig), Orts- und Personenregister vorgeheftet
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:40 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Sächsisches Staatsarchiv (Beständegliederung)
- 01. Markgrafschaft Meißen, Albertinisches Herzogtum und Kurfürstentum / Königreich Sachsen bis 1831 (Tektonik)
- 01.01 Urkunden (Tektonik)
- Kopiale (Bestand)
- 2. Albertinische Kanzleiregister nach 1485 (Gliederung)
- 2.1. Urkundenregister der Hofkanzlei und späteren Landesregierung in Justizsachen (Gliederung)
- 2.1.3. Lehen und Leibgedinge (Gliederung)