Jugend bekennt sich zum Leistungsprinzip
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Volksparole
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02.05.1934
Drucksachen
HJ (Hitlerjugend), Ortsgruppe Viersen; 1. Mai (Dr. Goebbels, Adolf Hitler aus Berlin)
NS-Radioübertragung, 1.Mai
HJ (Hitlerjugend), Ortsgruppe Viersen; Ehrungen (1934) (Reichsberufswettkämpfe)
Reichsberufswettkämpfe (1934), Ortsgruppe Viersen; Ehrungen
Müllers, Ernst
Hellmund, Anni
Classen, Heinrich
Feld
Hoffmann
Höfer
Weber, Heinrich
Klein, Anna
Damjacob, Peter
Bolten, Rudolf
Mietzen, Gertrud
Siemes, Willy
Verstegen, Matth.
Uelfes, Heinz
Stappen, Ewald
Thoma, Aenne
Küsters, Maria
Rühl, Erika
Büschtes, Gertrud
Jans, Katharina
Bors, Maria
Beckers, Katharina
Dohr, Else
Bascher, Käthe
Billers, Gertrud
Götzen, Franz
Hammelmann, Paul
Kaufmann, Heinrich
Arians, Theodor
Engels, Herrmann
v. Treeck, Herbert
Dederichs, Caspar
Feld, Werner
Braunen, Franz
Kreutz, Hans
Wyes, Matthias
Hansers, Willy
Besch, Alfred
Reisen, Herbert
Eppinghaus, Theo
Mommerskirchen, Heinz
Müller, Grete
Beeck, Grete
Fiedler, Marta
van Keeutz, Maria
Domessen, Irmgard
Volksparole
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:28 MEZ