Protokoll Nr. 6/49.- Sitzung am 21. Februar 1949
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BArch DY 30/55678
DY 30/J IV 2/3/6
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1949-1960 >> Sitzungen 1949 >> Februar
1949
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/6 Tagesordnungspunkte: 1. Information der Org.-Abteilung über einige Kreiskonferenzen - 2. Zur Frage der Kandidaten für die Mitgliedschaft in der SED - 3. Vorlagen des Frauensekretariats: Arbeitsplan; Vorschläge zur Verbesserung des Mutterschutzes; Arbeit der Frauen in den Konsumgenossenschaften; Internationaler Frauentag - 4. Bestätigung der engeren Landessekretariate - 5. Personalfragen: Genossin Frieda Rubiner; Gen. Richard Hartwig; Beschluß des Landessekretariats der SED; Groß-Berlin über die Freigabe des Gen. Roman Chwalek für die Funktion des 1. Vorsitzenden der IG Eisenbahn (Zone); Vorschlag des Landessekretariats: Gen. Deter oder Gen. Rettmann als Nachfolger zu bestimmen; Genossen Eckstein; Genossen Lösche; Antrag des Gen. Gyptner auf Urlaub; Genossin Elly Hahnheiser; Kommission für Massenagitation; Stellenplan der Abt. Massenagitation; Westkommission; Max Friedemann; Vorschlag der PPA betr. Sekretärinnen für die Gen. Wessel und Baumann; Kommission zur Regelung des Partei-Literaturvertriebs - 6. Kuraufenthalte im Ausland: Kuraufenthalt für den Gen. Helmut Lehmann in der Sowjet-Union; Kuraufenthalt in Bad Elster - 7. Einladung der FDJ nach Rumänien und Dänemark - 8. Führung von Auslandsgesprächen - 9. Antrag der PPA betr. Bestrafung des Gen. Kurt Schöpflin - 10. Wochenzeitung für Eisenbahner
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/6 Tagesordnungspunkte: 1. Information der Org.-Abteilung über einige Kreiskonferenzen - 2. Zur Frage der Kandidaten für die Mitgliedschaft in der SED - 3. Vorlagen des Frauensekretariats: Arbeitsplan; Vorschläge zur Verbesserung des Mutterschutzes; Arbeit der Frauen in den Konsumgenossenschaften; Internationaler Frauentag - 4. Bestätigung der engeren Landessekretariate - 5. Personalfragen: Genossin Frieda Rubiner; Gen. Richard Hartwig; Beschluß des Landessekretariats der SED; Groß-Berlin über die Freigabe des Gen. Roman Chwalek für die Funktion des 1. Vorsitzenden der IG Eisenbahn (Zone); Vorschlag des Landessekretariats: Gen. Deter oder Gen. Rettmann als Nachfolger zu bestimmen; Genossen Eckstein; Genossen Lösche; Antrag des Gen. Gyptner auf Urlaub; Genossin Elly Hahnheiser; Kommission für Massenagitation; Stellenplan der Abt. Massenagitation; Westkommission; Max Friedemann; Vorschlag der PPA betr. Sekretärinnen für die Gen. Wessel und Baumann; Kommission zur Regelung des Partei-Literaturvertriebs - 6. Kuraufenthalte im Ausland: Kuraufenthalt für den Gen. Helmut Lehmann in der Sowjet-Union; Kuraufenthalt in Bad Elster - 7. Einladung der FDJ nach Rumänien und Dänemark - 8. Führung von Auslandsgesprächen - 9. Antrag der PPA betr. Bestrafung des Gen. Kurt Schöpflin - 10. Wochenzeitung für Eisenbahner
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:03 MESZ
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