Der Notar Johannes Ebgert Isfording nimmt unter wörtlicher Inserierung der undatierten Requisition des Goswin Caspar von Papen und der Vollmacht der Maria Antonetta Witwe von Bendit für ihren Sohn Goswin Albert von Bendit vom 12. Febr. 1765 ein Protokoll auf über die am Nachmittag des Ausstellungstages erfolgte Besitzübergabe des Lehngutes Köningen durch Goswin Casper von Papen an Goswin Albert von Bendit als Bevollmächtigten seiner Mutter. Zeugen der Handlung waren der Kurfürstliche Rat Bockskopff und Johann Bernhard Scheeffer und Caspar Hagedorn. Sowie der Gutspächter Franz Hagedorn.
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Der Notar Johannes Ebgert Isfording nimmt unter wörtlicher Inserierung der undatierten Requisition des Goswin Caspar von Papen und der Vollmacht der Maria Antonetta Witwe von Bendit für ihren Sohn Goswin Albert von Bendit vom 12. Febr. 1765 ein Protokoll auf über die am Nachmittag des Ausstellungstages erfolgte Besitzübergabe des Lehngutes Köningen durch Goswin Casper von Papen an Goswin Albert von Bendit als Bevollmächtigten seiner Mutter. Zeugen der Handlung waren der Kurfürstliche Rat Bockskopff und Johann Bernhard Scheeffer und Caspar Hagedorn. Sowie der Gutspächter Franz Hagedorn.
v. Papen-Koeningen, Bestand Su, Su 141
v. Papen-Koeningen, Bestand Su
v. Papen-Koeningen, Bestand Su >> 13 - Urkunden
1765 Febr. 12
Enthält: Der Notar Isfording hat unterschrieben und sein Siegel über dem Heftfaden aufgedrückt. Angeheftet sind die Originale der erwähnten Requisition des Goswin Casper von Papen und der Vollmacht der Maria Antonette verw. v.Bendit. Or.Pap. 10 Blt.geheftet, Rückaufschrift: Nro. 108
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:50 MEZ