U-Bootkrieg: Schriftwechsel
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BArch N 253/125
BArch N 253 Tirpitz, Alfred von (Großadmiral, Staatssekretär)
Tirpitz, Alfred von (Großadmiral, Staatssekretär) >> N 253 Tirpitz, Alfred von >> Maritimes und Politisches vorwiegend zum Ersten Weltkrieg aus der Zeit nach dem Rücktritt >> U-Bootkrieg
1914-1918
Enthält u.a.:
Karl Bartenbach, 1918, s. auch Nr. 449
Gustav Bachmann, 1915 und 1918
Niederschrift von Tirpitz vom 25. Jan. 1915
Schriftwechsel mit der Presseabteilung des Admiralstabe der Marine zu Äußerungen des amerikanischen Botschafters James Watson Gerard über deutsche Angriffspläne gegen die USA, Juni - Juli 1918
Ernst Bassemann betr. deutsche Kriegsziele, 27. Juli 1915
Eingaben an Theobald von Bethamnn Hollweg über einen uneingeschränkten U-Bootkrieg, Nov. 1914 - Juni 1915
Unterredungen mit Theobald von Bethmann Hollweg vom 20./21. Jan. 1916 (Entwürfe)
Schriftwechsel mit dem Chef des Admiralstabs der Marine, Hugo von Pohl , über die U-Bootkriegsführung, Dez. 1914
Admiralstab der Marine über die Ankündigung des U-Bootkrieges (Abschriften), Feb. 1915, dabei: Amerikanische Note vom 12. Feb. 1915
Schriftwechsel mit Georg von Below betr. U-Bootbau und Angriffe von Wilhelm Struve, Jan. 1918, s. auch Nrn. 106 und 123
Tirpitz an Harald Dähnhardt, 11. Juni 1918
Eduard von Capelle betr. amerikanische Note vom 23. Juni 1915, 4. Aug. 1915
Karl Friedrich Frhr. von Gamp-Massaunen, 1918
Hans Hilmers, 1918
Prinz Heinrich von Preußen, 21. und 29. Juni 1915
Tirpitz an Karl Hollweg, 26. Apr. 1918
Staatssekretär des Auswärtigen Amts, Gottlieb von Jagow, an Tirpitz (Abschrift), 23. Feb. 1915, dabei: Amerikanische Note vom 22. Feb. 1915
Adolf Kahle betr. U-Bootbau, 1917 - 1918
Hugo Kraft, Dez. 1917 - Apr. 198
August Lentze, Feb. 1916
Friedrich Bendixen (Briefauszug), [1916]
Heinrich Löhlein insbesondere betr. Matthias Erzberger, 26. Mai 1918
Tirpitz an Erich von Müller, Feb. - März 1918
Georg Alexander von Müller, 5. Juni 1915
Tirpitz und Gustav Bachmann an den diensthabenden Flügeladjutanten Kaiser Wilhelms II., 6. Juni 1915
Johann Bernhard Mann, 1917 - 1918
Walter von Keudell, 6. Sept. 1915
Anton von Rieppel, 21. Nov. 1917
Hermann von Simson an die deutsche Gesandtschaft in Bern betr. Russland und die USA (Abschrift), 5. Dez. 1917
Dietrich Schäfer, 25. Jan. 1916
Schriftwechsel mit Erich Edgar Schulze. Feb. - März 1918
Ulrich von Hassell (jun.), 26./27. Juli 1915, dabei: Vorschlag einer Antwort auf die amerikanische Note vom 23. Juli 1915
Tirpitz an Adolf von Totha, 24. Feb. 1918
Schriftwechsel mit Kuno Graf von Westarp, März - Apr. 1918
Ablehnung des Abschiedsgesuchs vom 27. Aug. 1915: Entwurf eines weiteren Abschiedsgesuchs und eines Immediatberichts, Sept. 1915
Abschiedsgesuch vom 12. März 1916 (Entwurf und Abschrift)
Gustav Berling an Carl H. Ziese, 29. Nov. 1917
Karl Bartenbach, 1918, s. auch Nr. 449
Gustav Bachmann, 1915 und 1918
Niederschrift von Tirpitz vom 25. Jan. 1915
Schriftwechsel mit der Presseabteilung des Admiralstabe der Marine zu Äußerungen des amerikanischen Botschafters James Watson Gerard über deutsche Angriffspläne gegen die USA, Juni - Juli 1918
Ernst Bassemann betr. deutsche Kriegsziele, 27. Juli 1915
Eingaben an Theobald von Bethamnn Hollweg über einen uneingeschränkten U-Bootkrieg, Nov. 1914 - Juni 1915
Unterredungen mit Theobald von Bethmann Hollweg vom 20./21. Jan. 1916 (Entwürfe)
Schriftwechsel mit dem Chef des Admiralstabs der Marine, Hugo von Pohl , über die U-Bootkriegsführung, Dez. 1914
Admiralstab der Marine über die Ankündigung des U-Bootkrieges (Abschriften), Feb. 1915, dabei: Amerikanische Note vom 12. Feb. 1915
Schriftwechsel mit Georg von Below betr. U-Bootbau und Angriffe von Wilhelm Struve, Jan. 1918, s. auch Nrn. 106 und 123
Tirpitz an Harald Dähnhardt, 11. Juni 1918
Eduard von Capelle betr. amerikanische Note vom 23. Juni 1915, 4. Aug. 1915
Karl Friedrich Frhr. von Gamp-Massaunen, 1918
Hans Hilmers, 1918
Prinz Heinrich von Preußen, 21. und 29. Juni 1915
Tirpitz an Karl Hollweg, 26. Apr. 1918
Staatssekretär des Auswärtigen Amts, Gottlieb von Jagow, an Tirpitz (Abschrift), 23. Feb. 1915, dabei: Amerikanische Note vom 22. Feb. 1915
Adolf Kahle betr. U-Bootbau, 1917 - 1918
Hugo Kraft, Dez. 1917 - Apr. 198
August Lentze, Feb. 1916
Friedrich Bendixen (Briefauszug), [1916]
Heinrich Löhlein insbesondere betr. Matthias Erzberger, 26. Mai 1918
Tirpitz an Erich von Müller, Feb. - März 1918
Georg Alexander von Müller, 5. Juni 1915
Tirpitz und Gustav Bachmann an den diensthabenden Flügeladjutanten Kaiser Wilhelms II., 6. Juni 1915
Johann Bernhard Mann, 1917 - 1918
Walter von Keudell, 6. Sept. 1915
Anton von Rieppel, 21. Nov. 1917
Hermann von Simson an die deutsche Gesandtschaft in Bern betr. Russland und die USA (Abschrift), 5. Dez. 1917
Dietrich Schäfer, 25. Jan. 1916
Schriftwechsel mit Erich Edgar Schulze. Feb. - März 1918
Ulrich von Hassell (jun.), 26./27. Juli 1915, dabei: Vorschlag einer Antwort auf die amerikanische Note vom 23. Juli 1915
Tirpitz an Adolf von Totha, 24. Feb. 1918
Schriftwechsel mit Kuno Graf von Westarp, März - Apr. 1918
Ablehnung des Abschiedsgesuchs vom 27. Aug. 1915: Entwurf eines weiteren Abschiedsgesuchs und eines Immediatberichts, Sept. 1915
Abschiedsgesuch vom 12. März 1916 (Entwurf und Abschrift)
Gustav Berling an Carl H. Ziese, 29. Nov. 1917
Tirpitz, Alfred von, 1849-1930
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:05 MESZ
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