Glückwünsche zum Jahreswechsel 1948/49
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Nachlass Ehard, Hans 380
Nachlass Ehard, Hans
Nachlass Ehard, Hans >> Nachlässe >> Nachlass Ehard, Hans >> 1. Zur Person Ehards >> 1.8 Korrespondenz >> 1.8.7 Glückwünsche zu Weihnachten und zum Jahreswechsel
1948-1949
Enthält: Briefwechsel mit: Joseph Otto Kolb, Erzbischof von Bamberg; Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen Karl Arnold; Julius Döpfner, Bischof von Würzburg; Staatssekretär Hermann Gögler, Stuttgart; Bürgermeister Dr. Karl Scharnagl; Staatssekretär Wolfgang Jaenicke; Landesbischof D. Meiser; M. Kardinal Faulhaber; Ministerpräsident von Niedersachsen Hinrich Wilhelm Kopf; Staatsintendant Dr. Hartmann; Oberbürgermeister von Bamberg Weegmann; Franz (Josef) Strauß, Landrat des Kreises Schongau; J. Berringer, Vorsitzender des Landesverbandes Bayern der "EUROPA-UNION"; Weihbischof Dr. Johann Neuhäusler; Oberbürgermeister von Berlin Reuter; Prof. Dr. H. Piloty, Rektor der TH; Bischof Aloisius Muench (Apostolischer Nuntius in Deutschland); Michael Buchberger, Bischof von Regensburg
Akten
deutsch
Arnold, Karl
Berringer, J.
Buchberger, Michael
Döpfner, Julius Kardinal
Faulhaber, Michael Kardinal von
Gögler, Hermann
Hartmann, Rudolf
Jaenicke, Wolfgang
Kolb, Joseph Otto
Kopf, Hinrich Wilhelm
Meiser, Hans
Muench, Aloisius
Neuhäusler, Johannes
Piloty, H.
Reuter, Ernst
Scharnagl, Karl
Strauß, Franz Josef
Weegmann, Luitpold
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:30 MESZ
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