Dietrich von Grimma (Ticzko von Grimme), Konrad Ribling und Nikolaus (Nickel) Junge beurkunden, dass die [Zinse von] drei Mark Geld in Serbitz (Serewicz), die Dietrich von Grimma mit Leye von Weißbach (Wiszenbach) von Konrad von Breesen (Bresen) und seinen Vettern gekauft hat und die eine Mark Geld [an Zins] in Serbitz, die Konrad Ribling und Nikolaus Junge von denen von Gerstenberg (Gerstinberg) gekauft haben, jeweils von den Vorbesitzern vor dem Deutschordenshaus Altenburg (Aldinburg), von dem jene und alle ihre Vorfahren (eldern) sie [zum Lehen] hatten, aufgelassen und vom Deutschordenshaus an die neuen Besitzer übertragen wurden. Die Aussteller bekennen weiter, dass das ganze Dorf Serbitz zu ihrer Lebenszeit immer dem Deutschordenshaus gehört hat. - Siegel der Aussteller angekündigt.

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Sächsisches Staatsarchiv
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