Protokolle der Tagungen des Politbüros der KPD, 1958: Bd. 7
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15.Feb. 1958 - 17.Feb. 1958
Enthält:
Tagung des Politbüros der KPD (Vollsitzung), 15. - 17.Febr. 1958
Tagesordnung: 1) Mitteilungen des ZK der KPdSU: a) Schaffung eines internationalen theoretischen Organs, b) Brief an die KPD, c) geplante Konferenz der kommunistischen und Arbeiterparteien, d) Einladung des ZK des Komsomol zu einer Plenartagung; 2) Bericht über die 35. Tagung des ZK der SED; 3) Auswertung der 8. ZK-Tagung: a) Stand der Volksbewegung gegen Atomkriegsrüstung, für eine atomwaffenfreie Zone, b) Lohnbewegung, c) Tätigkeit der Partei; 4) Brief an SPD; 5) Wahlprogramm von Nordrhein-Westfalen/NRW; 6) Vorlage über die Festigung der illegalen Parteiorganisation und die Verbesserung der legalen Arbeit; 7) Vorlagen: a) Gesellschaft Bundesrepublik - Sowjetunion, b) Weiterführung der Verteidigung der demokratischen Rechte und der Solidarität mit Inhaftierten, c) 1. Mai 1958, d) Plan für Delegation der Partei zum Studium der Probleme in der DDR, e) Bildung einer Kommission zur Vorbereitung des 40. Jahrestages der Gründung der KPD, f) Jugendprogramm der KPD, g) Durchführung eines deutsch-französischen Jugendtreffens Pfingsten 1958 in Frankreich, h) Brief des ZK der KPD an die Rekruten des Jahrgangs 1937, i) Einladung zum 13. Parteitag der Mongolischen Volksrevolutionären Partei am 17. März in Ulan Bator; 8) Kaderfragen
Tagung des Politbüros der KPD (Vollsitzung), 15. - 17.Febr. 1958
Tagesordnung: 1) Mitteilungen des ZK der KPdSU: a) Schaffung eines internationalen theoretischen Organs, b) Brief an die KPD, c) geplante Konferenz der kommunistischen und Arbeiterparteien, d) Einladung des ZK des Komsomol zu einer Plenartagung; 2) Bericht über die 35. Tagung des ZK der SED; 3) Auswertung der 8. ZK-Tagung: a) Stand der Volksbewegung gegen Atomkriegsrüstung, für eine atomwaffenfreie Zone, b) Lohnbewegung, c) Tätigkeit der Partei; 4) Brief an SPD; 5) Wahlprogramm von Nordrhein-Westfalen/NRW; 6) Vorlage über die Festigung der illegalen Parteiorganisation und die Verbesserung der legalen Arbeit; 7) Vorlagen: a) Gesellschaft Bundesrepublik - Sowjetunion, b) Weiterführung der Verteidigung der demokratischen Rechte und der Solidarität mit Inhaftierten, c) 1. Mai 1958, d) Plan für Delegation der Partei zum Studium der Probleme in der DDR, e) Bildung einer Kommission zur Vorbereitung des 40. Jahrestages der Gründung der KPD, f) Jugendprogramm der KPD, g) Durchführung eines deutsch-französischen Jugendtreffens Pfingsten 1958 in Frankreich, h) Brief des ZK der KPD an die Rekruten des Jahrgangs 1937, i) Einladung zum 13. Parteitag der Mongolischen Volksrevolutionären Partei am 17. März in Ulan Bator; 8) Kaderfragen
Kommunistische Partei Deutschlands (KPD), 1945-1971
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:38 MESZ
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