Kalender mit historischen Stadtansichten von Iserlohn
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ZGS, 461
ZGS Zeitgeschichtliche Sammlung
Zeitgeschichtliche Sammlung >> 03.00.00.00 STADTENTWICKLUNG >> 03.01.00.00 Stadtentwicklung (Ansichten)
1988
Enthält: Blick vom Tyrol auf Alexanderhöhe, Gaswerk und St. Elisabeth-Hospital (1910); Blick auf Hennen (um 1900); An der Lehmkuhle/Kath. Kirche, heute Schillerplatz (um 1890); Kreuzung bei Ellebrecht (1925); Häuser an der Bohnenstraße nahe der Obersten Stadtkirche (um 1910); Blick auf Dröschede (1936); Am Poth (1910); Blick auf den Seilersee (1950); Wermingser Straße (1917); Hinter der Gartenstraße (1932); Haus Letmathe (1899); Bintz' Altdeutsche Bierstuben (1925); Winternacht am Ostbahnhof (1927).
Darin: Druck und Verlag: Mönnig-Druck Iserlohn
Darin: Druck und Verlag: Mönnig-Druck Iserlohn
Archivale
Name: Ansichten Iserlohn
Dröschede
Hennen
Iserlohn
Kalender historische Ansichten Iserlohn
Foto Alexanderhöhe mit Gaswerk und Elisabethhospital
Foto Dröschede
Foto Haus Letmathe
Foto Hennen
Foto Iserlohn "Hinter der Gartenstraße"
Foto Iserlohn Am Poth
Foto Iserlohn Bintz' Altdeutsche Bierstube
Foto Iserlohn Bohnenstraße
Foto Iserlohn Lehmkuhle/Kath. Kirche
Foto Iserlohn Ostbahnhof
Foto Iserlohn Wermingser Straße
Foto Kreuzung Ellebrecht
Foto Seilersee
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:36 MEZ