PrAdK 1263
PrAdK 2.3/225
PrAdK Preußische Akademie der Künste
Preußische Akademie der Künste >> 10. Kunstpreise >> 10.1. Bereich Bildende Kunst >> 10.1.3. Villa Serpentara in Olevano
1924 - 1929, 1958, 1960
Enthält: Schriftwechsel mit dem italienischen Generalkonsulat und dem italienischen Außenministerium, Berlin, dem Auswärtigen Amt, der Deutschen Botschaft in Rom und Maximilian Zürcher, Rom, über die Übergabe des Gerhardtschen Anwesens (Villa Serpentara) sowie des anliegenden Eichenhains an die Akademie, Okt. 1924 bis Sommer 1928 (Bl. 33-39, 50-55, 149-162, 164f., 167-175, 179-188, 190-196, 198-202, 204, 207-210, 213-215). Testament (Abschrift) des Bildhauers Heinrich Gerhardt, Übereigung der Hinterlassenschaft der Villa Serpentara an die Berliner Akademie; Schriftwechsel mit Behörden (Bl. 176-178, 203). Schriftwechsel mit Maximilian Zürcher, nach dessen Tod (Juli 1926) mit Antonio Zürcher, dem Architekten Wilhelm Steinhausen, Rom, sowie dem Auswärtigen Amt über Instandsetzung, Unterhaltung, Möblierung und Vermietung der Villa ab März 1926; Bericht Steinhausens über den baulichen Zustand, Sommer 1927 (Bl. 8-32, 41-48, 57-110, 117-121, 123f., 126-134, 139f.), Inventarverzeichnis (Bl. 80). Rückgabe der Villa Massimo an die Akademie (Bl. 21, 29f., 47f.). Wiedereinrichtung der Villa Romana in Florenz (Bl. 190f., 144-147, 111). Schriftwechsel mit M. Zürcher über die Betreuung der Stipendiatin Schollmeyer in Rom, Mai 1925, Apr. 1926 (Bl. 142f., 153). "Die Serpentara", Ausschnitt aus der "Vossischen Zeitung", 9. Sept. 1925 (Bl. 148). Schriftwechsel zwischen dem Generalsekretär der Akademie, Freiherrn v. Buttlar, und Wilhelm Steinhausen über die Instandsetzung der Villa, 1958; Mitteilung des Sohnes von Wilhelm Steinhausen über den Tod seines Vaters, Febr. 1960 (Bl. 1-7). Enth. u.a.: Grundriß der Villa Serpentara und Umgebung, Transparentpapier, angefertigt von W. Steinhausen, 1927 (Bl. 123f.). Protokoll einer Akademiesitzung, 24. Apr. 1958: Instandsetzung der Villa Serpentara (Bl. 5ff.).
215 Bl. Microfilm/-fiche: 1263
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: Reg. IV - R 4 - Bd. 1
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:06 MEZ