Album mit ca. 400 Postkarten aus Düren und Umgebung - Fortsetzung Nr. 150 - 174
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Sch/Mu, 3f
Sch/Mu Scherer-Mundt
Scherer-Mundt >> 7.3 Ansichten
ca. 1918 - 1956
Enthält: 150 Hamburg, Deichstraßenfleth 157 Hamburg, Jungfernstieg 158a Hamburg, Segelschiffhafen 158b Hamburg, Alsterdam, Jungfernstieg und Alsterpavillon 159 Hamburg, Lombardsbrücke mit Stadt 160 Gernsbach am Murg 161a Wintergrüße aus dem Harz 161b Lourdes-Grotte, Aspel b. Rees a. Rhein 162 Gruß aus Dehrn a. d. Lahn 163 Wildbad, 23. August 1920 164 Hotel Pension Willi Küpper, Rath bei Nideggen 165 Pensionat Aspel, Allee im Winter 166 Saarbrücken 1, 40er Denkmal auf dem Spichererberg 167 Saarbrücken Talstraße mit Winterberg 168 Saarbrücken 169 Sellin auf Rügen, Strand mit Damenbad 170 Göhren auf Rügen, Strand 171 Binze auf Rügen, Seebrücke 172 Semmering, Palace-Luftbad 173a Wiedbachtal, Lufkurort Altwied, Burgruine 173b Split spalato, Sphinx 174 Bad Ems
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:30 MEZ