Landeskonferenzen der Mutter-Kind-Arbeit
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K 38, Nr. 645
K 38 - Evangelische Frauen in Württemberg
K 38 - Evangelische Frauen in Württemberg >> B Frauenwerk >> 7. Fotos und Dias >> 7.4 Mutter-Kind-Arbeit
1998-2003
Inhalt: Enthält v.a.:
- vier Frauen beim Vortragen eines Bewegungsliedes
- Übergabe eines Geschenkekorbes an Bettina Hertel 28.06. 2003 in Wernau
- Landesbischof Gerhard Maier im Kreis der Referentinnen Bettina Hertel, Martina Liebendörfer und anderen Teilnehmerinnen
- Überreichung eines Blumenstraußes an Bettina Hertel und Martina Liebendörfer
- Bewegungsspiele bei der Landeskonferenz im Juni 2002
- Gesprächsgruppen im Garten
- Gesprächsgruppen bei der Landeskonferenz 2001
- Gruppenfoto des Fachausschusses Mutter-Kind-Gruppenarbeit 2000
- Teilnehmerinnen in Arbeitsgruppen
- Barbara Müller mit Gitarre daneben eine Traversflötenspielerin 1998 in Schmie
- vier Frauen beim Vortragen eines Bewegungsliedes
- Übergabe eines Geschenkekorbes an Bettina Hertel 28.06. 2003 in Wernau
- Landesbischof Gerhard Maier im Kreis der Referentinnen Bettina Hertel, Martina Liebendörfer und anderen Teilnehmerinnen
- Überreichung eines Blumenstraußes an Bettina Hertel und Martina Liebendörfer
- Bewegungsspiele bei der Landeskonferenz im Juni 2002
- Gesprächsgruppen im Garten
- Gesprächsgruppen bei der Landeskonferenz 2001
- Gruppenfoto des Fachausschusses Mutter-Kind-Gruppenarbeit 2000
- Teilnehmerinnen in Arbeitsgruppen
- Barbara Müller mit Gitarre daneben eine Traversflötenspielerin 1998 in Schmie
Evangelische Frauenhilfe/Frauenwerk
1 Album und 30 Negativstreifen
10x15 cm
Papierabzug
Fotograf: Unbekannt
Bild / Foto
Hertel, Bettina
Liebendörfer, Martina
Maier, Gerhard
Müller, Barbara
Wernau, Landeskonferenz Mutter-Kind-Arbeit
Schmie, Landeskonferenz Mutter-Kind-Arbeit
Mutter-Kind-Arbeit, Landeskonferenz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:19 MESZ