Vorbereitung von Sitzungen des Bundesvorstands, des Geschäftsführenden Bundesvorstands, des Bundesvorstands mit der Bundestagsfraktion sowie des engeren Bundesvorstands
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/22 Bü 798
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/22 Nachlass Dr. Wolfgang Haußmann, Justizminister, FDP-Politiker (* 1903, + 1988)
Nachlass Dr. Wolfgang Haußmann, Justizminister, FDP-Politiker (* 1903, + 1988) >> 4. Angelegenheiten der Gesamtpartei >> 4.3. Bundesvorstand, Bundeshauptausschuß, Bundestagsfraktion
Juni 1960 - 1964
Enthält u.a.:
Tagesordnungen;
Schriftwechsel zwischen Erich Mende und Wolfgang Haußmann;
Antrag auf Kostenerstattung bei Sitzungen der Bundesfachausschüsse und der Arbeitskreise, Juni 1960;
zwei Schreiben von Thomas Dehler vom 05. und 09. 08. 1960 an Erich Mende;
Schriftwechsel Edgar Engelhard - Erich Mende zur Haltung des FDP-Landesvorstands Hamburg zu verschiedenen Beschlüssen des Bundesvorstands, Juni/ Juli 1960;
Vorwürfe von Ulrich Keitel, Feb./März 1961;
Gedanken zum Wahlkampf, Aug. 1961;
Vermerk über die Befugnisse des Bundesvorstands, 15. 03. 1962;
Frage der Zusammenlegung von Landtagswahlen, 26. 07. 1962;
Koalitionskrise, Nov./Dez. 1962;
Aktenvermerk über die Sitzung am 30. 06. 1963 in München betreffend Anträge des Landesverbands Baden-Württemberg;
Beschlüsse des Kulturpolitischen Bundesausschusses vom 07./O8. 02. 1964 und des Bundesausschusses für Mittelstandsfragen vom 04. 03. 1964;
Anträge zur Beschlußfassung, 09. 04. 1964;
Information über den Nord-Süd-Kanal, 14. 09. 1964;
Frage der weiteren Teilnahme Wolfgang Haußmanns an den Sitzungen des Bundesvorstands, Okt. 1964
Tagesordnungen;
Schriftwechsel zwischen Erich Mende und Wolfgang Haußmann;
Antrag auf Kostenerstattung bei Sitzungen der Bundesfachausschüsse und der Arbeitskreise, Juni 1960;
zwei Schreiben von Thomas Dehler vom 05. und 09. 08. 1960 an Erich Mende;
Schriftwechsel Edgar Engelhard - Erich Mende zur Haltung des FDP-Landesvorstands Hamburg zu verschiedenen Beschlüssen des Bundesvorstands, Juni/ Juli 1960;
Vorwürfe von Ulrich Keitel, Feb./März 1961;
Gedanken zum Wahlkampf, Aug. 1961;
Vermerk über die Befugnisse des Bundesvorstands, 15. 03. 1962;
Frage der Zusammenlegung von Landtagswahlen, 26. 07. 1962;
Koalitionskrise, Nov./Dez. 1962;
Aktenvermerk über die Sitzung am 30. 06. 1963 in München betreffend Anträge des Landesverbands Baden-Württemberg;
Beschlüsse des Kulturpolitischen Bundesausschusses vom 07./O8. 02. 1964 und des Bundesausschusses für Mittelstandsfragen vom 04. 03. 1964;
Anträge zur Beschlußfassung, 09. 04. 1964;
Information über den Nord-Süd-Kanal, 14. 09. 1964;
Frage der weiteren Teilnahme Wolfgang Haußmanns an den Sitzungen des Bundesvorstands, Okt. 1964
1 Bü.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ
Hierarchie
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