Fachrichtungsrat Physik
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2.4. Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät
Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät >> 01. Planung und Leitung >> 01.02. Beratende Gremien >> 01.02.03. Fachrichtungsrat
1941, 1945-1968
Enthält u.a.: - Genehmigung zur Errichtung der Abteilung für angewandte Physik und Wehrphysik im Physikalischen Institut im Zusammenhang mit der Ernennung von Prof. Reinkober zum a. o. Professor 1941. - Anträge und Genehmigungen zur Einstellung von Assistenten und Oberassistenten. - Entlassungen von Assistenten. - Anträge des Physikalischen Instituts zur Errichtung einer zweiten Professur mit vollem Lehrauftrag 1949 sowie Ablehnung durch die Landesregierung. - Mitteilung über den Wechsel von Prof. Paul Schulz nach Berlin 1949. - Beurteilung und Unterstützung des Dr. Rehfeld zur Gewährung einer Beihilfe durch den Förderungsausschuß der deutschen Intelligenz 1950. - Anträge und Stellungnahmen der Fakultät sowie des Staatssekretariates zur Ernennung von Prof. Walter Schallreuter zum Direktor des Physikalischen Instituts und zum kommissarischen Direktor des Instituts für Theoretische Physik 1955. - Protokoll der Beratung zur Raumsituation im Physikalischen Institut 1956. - Notizen und Beschwerden der Fakultät zur Fremdnutzung der Räume durch die Forschungsstelle der Akademie der Wissenschaften. - Stellungnahme des Instituts für Pädagogik zur Übernahme von Räumen in der Hunnenstraße 1 durch das Physikalische Institut 1956. - Stellungnahme der Fakultätskommission zur Prüfung der Vorwürfe des republikflüchtigen Dr. Geyer 1956. - Zustimmung des Staatssekretariates zur internen Aufführung von Filmen über die Atomenergie. - Information der Fakultät über das Arbeitsverhältnis zwischen dem Physikalischen Institut und der Forschungsstelle für Gasentladungsphysik der Akademie der Wissenschaften in Greifswald 1957. - Beschwerde von Prof. Schallreuter zur Ablehnung der Reise zum Physikertag in Heidelberg 1957. - Auftrag zum Anfertigen einer Gedenktafel für Johannes Stark über dem Haupteingang des Physikalischen Instituts 1957. - Antrag auf Wahrnehmung einer Dozentur durch Dr. Karl Rehfeld, dabei: wissenschaftliche Beurteilungen, Literaturaufstellung mit Sonderdruck, Lebenslauf, Antrag auf Ernennung zum Oberassistenten und Ablehnung durch den Prorektor für wissenschaftlichen Nachwuchs. - Einladung des Physikalischen Instituts zur Feierstunde anläßlich des 100. Geburtstages von Max Planck 1958. - Antrag für den Gastvortrag von Dr. Pekarek (Prag) 1958. - Stellungnahme des Dekans zum Vorschlag des Ministeriums zur Öffnung der Sternwarte für Schulen 1959. - Ernennung von Dr. Kischel zum kommissarischen Direktor des Instituts für Theoretische Physik ab 01.01.1960 und Ablösung 1962 durch Dr. Schöpf. - Jahresbericht 1963 des Physikalischen Instituts und des Instituts für Theoretische Physik. - Antrag des Instituts für Theoretische Physik auf Berufung von Dr. Fritz-Joachim Schütte (Potsdam) als Professor mit Lehrauftrag 1964. - Information der Fakultät zur Profilierung der Fachrichtung Physik 1965. - Einladung und Protokoll der Sitzung des Fachrichtungsrates Physik 1965. - Berichterstattung zur Studienjahresanalyse 1965/66 des Physikalischen Instituts. - Infomation über die Abberufung von Dr. Schöpf und Übergabe der kommissarischen Leitung des Instituts für Theoretische Physik an Professor Wilhelm 1966. - Maßnahmeplan des Physikalischen Instituts zur Einführung und Betreuung des 1. Studienjahres 1968.
Enthält auch: - Bericht der Biologischen Forschungsanstalt Hiddensee zur Leitungstätigkeit von Dr. Fröde 1965.
Enthält auch: - Bericht der Biologischen Forschungsanstalt Hiddensee zur Leitungstätigkeit von Dr. Fröde 1965.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ
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