Strumpfweber (und Spitzen und Bänder): Bitte des Elias La Font de St. Pierre um Niederlassungsgenehmigung in Stuttgart zur Errichtung von Manufakturen (Gold- und Silberspitzen, Bänder, Strümpfe), 1700, Manufaktur des Guillaume Peironnent zu Cannstatt, 1701, Bitte des Guillaume Peironnent um die Erlaubnis, in Stuttgart ein Geschäft aufzumachen zum Verkauf der von ihm in Berg hergestellten Strümpfe (o.J., Anfang 18. Jahrhundert), Bitte des Strumpfwebers Badouin von Cannstatt, ihn in seinem Zimmer im dortigen Spital zu belassen, 1701, Bitte des Strumpfwebers Badouin zu Cannstatt, dort eine Strumpf-Manufaktur errichten zu dürfen, darin: Abforderung der dem Pfarrer Scion zu Wurmberg für den dortigen Kirchenbau erteilten Sammelpatente, 1704, Bitte des Jean Bertrand, Strumpfflickers, ihn in Stuttgart einkommen zu lassen, 1702, Vorschläge des Marquis de Rochegude betreffend die französische Kolonie zu Cannstatt (betreffend Strumpfweberordnung; Strumpfweber Badouin), 1702, Bitte des Hofschneiders Turiet, seinem Schwiegervater Paul Banne in Cannstatt zu gestatten, in Stuttgart eine Strumpfmanufaktur einzurichten, 1704, Bitte des Christoph Georg Arnold, Strumpfwebers zu Stuttgart, um die Erlaubnis, einen Lehrjungen annehmen zu dürfen, 1705, Bitte der Strumpfweber zu Cannstatt, die Vorschrift, daß alle Strümpfe mit Zwickel gemacht werden, wieder aufzuheben, 1709, Bitte des Latelle, ihm die bei seiner Strumpffabrik in Dürrmenz beschäftigten Gesellen auch weiterhin zu belasten, 1713, Bitte der Waldenser-Strumpfweber um ungehinderte Ausübung ihres Berufes, 1714, Bitte des Antoine Mazory, Strumpfwebers zu Cannstatt, sein Handwerk treiben zu dürfen, 1715/16.