Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur [Programm der Vortragsreihe; Broschüre mit Gesamtüberblick über die Inhaber der Stiftungsprofessur], hg. v. Studium Generale
Vollständigen Titel anzeigen
S 08/312
S 08 Zeitschriften
Zeitschriften >> 4. Universität Mainz >> 4.2. Einzelne Einrichtungen der JGU
2000-2019
Inhalt: 2000: Fritz Stern
2002: Hans-Dietrich Genscher
2003: Wolfgang Frühwald
2004: Klaus Töpfer
2005: Peter Ruzicka
2006: Anton Zeilinger
2007: Fritz Melchers
2008: Jan Philipp Reemtsma
2009: Karl Kardinal Lehmann
2010: Angela D. Friederici
2011: Gottfried Boehm
2012: Friedemann Schrenk
2014: Christof Wetterich
2015: Aleida und Jan Assmann
2016: Onur Güntürkün
2017: Wolfgang Wahlster
2018: Herfried Münkler
2019: Hanns Hatt
2002: Hans-Dietrich Genscher
2003: Wolfgang Frühwald
2004: Klaus Töpfer
2005: Peter Ruzicka
2006: Anton Zeilinger
2007: Fritz Melchers
2008: Jan Philipp Reemtsma
2009: Karl Kardinal Lehmann
2010: Angela D. Friederici
2011: Gottfried Boehm
2012: Friedemann Schrenk
2014: Christof Wetterich
2015: Aleida und Jan Assmann
2016: Onur Güntürkün
2017: Wolfgang Wahlster
2018: Herfried Münkler
2019: Hanns Hatt
Druckerzeugnis
Erscheinungsort: Mainz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.06.2025, 10:54 MESZ