Reifeprüfung 1959 [Akten]
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11330
I 2 Alt-Viersen Alt-Viersen
Alt-Viersen >> 3. Schule >> 3.9. Realprogymnasium - Gymnasium >> 3.9.5. Reifeprüfungen
1958 - 1959
Enthält: Verzeichnis aller Schüler; Übersicht über die Vorzeugnisse und die Prüfungsleistungen; Niederschrift über die mündliche Reifeprüfung; Gutachten über die Schüler; Niederschrift über die schriftliche Reifeprüfung; Niederschrift über die Turnprüfung Herbst 1957 und Ostern 1958; Vorschläge für die schriftliche Reifeprüfung in Deutsch, Mathematik, Latein, Griechisch, Hebräisch, Englisch und Französich; Lebensläufe der Schüler
Akten
Boms, Hans Jörg
Boukes, Heinz
Didden, Günter
Geneschen, Werner
Gielen, Hans Günther
Glaum, Klaus Dieter
Heimes, Ulrich
Jelinek, Vladimir
Löhr, Wolfgang
Looser, Egon
Macke, Karl Christoph
Mayer, Friedhelm
Meusen, Hans Peter
Obersteller, Adolf
Ophey, Clemens
Pützfeld, Hans Dieter
Reimann, Dieter
Reinhardt, Harald
Schütz, Hartmut
Siemes, Gustav
Spix, Karl Heinz
Wegenaer, Paul
Bonsels, Friedhelm
Fasshauer, Klaus
Goertz, Hubertus
Goossens, Gerd Peter
Haas, Albert
Heckers, Helmut
Heymann, Heinz
Hölzl, Manfred
Ix, Bruno
Jansen, Walter
Kaulen, Hans Gerd
Klement, Rolf
Knauf, Rudolf
Lummerich, Leonard
Meies, Fritz
Schotes, Hans Albert
Schubert, Peter
Tomberg, Karl Heinz
Veit, Peter
Wollgarten, Josef
Schulen, Gymnasium Viersen (Hum. Gymnasium); Reifeprüfungen; 1959
Schulen, Gymnasium Viersen (Hum. Gymnasium); Abitur 1959
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:03 MEZ