Rechberghausen, Herrschaft (Bestand)
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 132 a
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik) >> Neuwürttembergische Bestände vor 1803 bzw. vor 1806/10 >> Weltliche Herrschaften >> Sonstige weltliche Herrschaften
1748
Überlieferungsgeschichte
Die Herrschaft Rechberghausen war vom 12. Jahrhundert bis zum Jahre 1732 im Besitz der Herren von Rechberg, von 1746 bis 1789 im Besitz der Grafen von Preising und gehörte ab 1789 bis zum Übergang an Württemberg den Grafen von Degenfeld-Schomburg. Der vorliegende Bestand wurde aus den Akten der württembergischen Nachfolgebehörde herausgelöst.
Inhalt und Bewertung
Der Bestand enthält lediglich einen Aktenfaszikel aus der Preisingschen Zeit über einen Kriminalfall in Rechberghausen. Das Findbuch wurde im Jahr 2014 retrokonvertiert.
Die Herrschaft Rechberghausen war vom 12. Jahrhundert bis zum Jahre 1732 im Besitz der Herren von Rechberg, von 1746 bis 1789 im Besitz der Grafen von Preising und gehörte ab 1789 bis zum Übergang an Württemberg den Grafen von Degenfeld-Schomburg. Der vorliegende Bestand wurde aus den Akten der württembergischen Nachfolgebehörde herausgelöst.
Inhalt und Bewertung
Der Bestand enthält lediglich einen Aktenfaszikel aus der Preisingschen Zeit über einen Kriminalfall in Rechberghausen. Das Findbuch wurde im Jahr 2014 retrokonvertiert.
1 Büschel (0,1 lfd. m)
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
13.11.2025, 14:40 MEZ