2. Landtag von Württemberg-Baden: Finanzausschuss: Protokolle der 46. bis 47. Sitzung
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, LA 1/301 Bü 54
III/7
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, LA 1/301 Landtag von Württemberg-Baden: Ältestenrat, Ausschüsse
Landtag von Württemberg-Baden: Ältestenrat, Ausschüsse >> Finanzausschuss >> 2. Landtag von Württemberg-Baden
April - Mai 1952
Enthält:
46. Sitzung: Gesetzentwurf Nr. 590 zur Feststellung eines dritten Nachtrags zum Staatshaushaltsgesetz von Württemberg-Baden für 1951, Bericht des Unterausschusses über die Denkschrift des Rechnungshofs für 1949, Remontagekredite aus Mitteln der Staatlichen Erfassungsgesellschaft für öffentliches Gut, staatsverbürgte Kredite für die Firmen AEG in Bad Cannstatt, Sautter & Cie KG in Ludwigsburg, Tanax Elektrotechnische Fabrik J.O. Hossbach GmbH in Nürnberg, Julius Kerger und Co in Bissingen/Enz, Süddeutsche Wellpappenfabrik in Reichenbach/Fils, Adolf Pfeiffer GmbH in Mannheim und Industriewerke AG in Karlsruhe, staatliche Finanzhilfe für den Reclamverlag in Stuttgart;
47. Sitzung: Anträge nach §1 Abs.3 des Nothaushaltsgesetzes 1952, Darlehen für die Binnenschifffahrt Reederei Schwaben GmbH in Heilbronn, übergesetzliche Leistungen an Verfolgte, staatsverbürgte Kredite für die Firmen G. Lauser in Spiegelberg, Bahrmann GmbH in Stuttgart, Eduard Sommerer in Walheim, Zeiss-Opton Optische Werke Oberkochen GmbH, Erich Kiefer Lufttechnische Anlagen in Gärtringen, Neue Färberei Forst KG in Ulm und Ernst Schmitthelm in Heidelberg
46. Sitzung: Gesetzentwurf Nr. 590 zur Feststellung eines dritten Nachtrags zum Staatshaushaltsgesetz von Württemberg-Baden für 1951, Bericht des Unterausschusses über die Denkschrift des Rechnungshofs für 1949, Remontagekredite aus Mitteln der Staatlichen Erfassungsgesellschaft für öffentliches Gut, staatsverbürgte Kredite für die Firmen AEG in Bad Cannstatt, Sautter & Cie KG in Ludwigsburg, Tanax Elektrotechnische Fabrik J.O. Hossbach GmbH in Nürnberg, Julius Kerger und Co in Bissingen/Enz, Süddeutsche Wellpappenfabrik in Reichenbach/Fils, Adolf Pfeiffer GmbH in Mannheim und Industriewerke AG in Karlsruhe, staatliche Finanzhilfe für den Reclamverlag in Stuttgart;
47. Sitzung: Anträge nach §1 Abs.3 des Nothaushaltsgesetzes 1952, Darlehen für die Binnenschifffahrt Reederei Schwaben GmbH in Heilbronn, übergesetzliche Leistungen an Verfolgte, staatsverbürgte Kredite für die Firmen G. Lauser in Spiegelberg, Bahrmann GmbH in Stuttgart, Eduard Sommerer in Walheim, Zeiss-Opton Optische Werke Oberkochen GmbH, Erich Kiefer Lufttechnische Anlagen in Gärtringen, Neue Färberei Forst KG in Ulm und Ernst Schmitthelm in Heidelberg
1 Bü (0,5 cm)
Archivale
Bad Cannstatt : Stuttgart S; AEG-Werk
Bissingen : Bietigheim-Bissingen LB; Firma Julius Kerger und Co
Gärtringen BB; Erich Kiefer, Lufttechnische Anlagen
Heidelberg HD; Ernst Schmitthelm, Federn- und Metallwarenfabrik
Heilbronn HN; Reederei Schwaben GmbH
Karlsruhe KA; Industriewerke
Ludwigsburg LB; Sautter & Cie KG, Maschinenbau
Mannheim MA; Adolf Pfeiffer GmbH, Werkzeughandel
Nürnberg N; Tanax Elektotechnische Fabrik Hossbach GmbH
Oberkochen AA; Zeiss-Opton Optische Werke Oberkochen GmbH
Reichenbach an der Fils ES; Süddeutsche Wellpappenfabrik
Spiegelberg WN; Firma Lauser
Stuttgart S; Bahrmann GmbH
Stuttgart S; Reclam-Verlag
Ulm UL; Neue Färberei Forst KG
Walheim LB; Eduard Sommerer, mechanische Weberei
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ
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