Hoch- und Landesverrat: Hellmut Biebusch, Paul Jäger, Max Swiniarski, Fritz Lindemann, Paul Seffler, Karl Heil, Fritz Meyer, Friedrich Wemhöner, Hermann Stefanowsky, Fritz Hülsmann, Theodor Jierchhoff, Ferdinand Lappenbusche, Paul Gießelmann, Emil Malachwitz
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BArch R 3001/12311
5036/278b
BArch R 3001 Reichsjustizministerium
Reichsjustizministerium >> R 3001 Reichsjustizministerium Generalakten, Teil I >> Alte Registratur (1877-1934) >> Reichsgericht.- Prozesse >> Einzelfälle >> Hoch- und Landesverrat
Dez. 1931 - Nov. 1941
Reichsjustizministerium (RJM), 1877-1945
Akte
deutsch
Biebusch, Hellmut
Beruf: Schneider
Prozessgegenstand: Vorbereitung zum Hochverrat
Gießelmann, Paul
Beruf: Arbeiter
Prozessgegenstand: Vorbereitung zum Hochverrat
Heil, Karl
Beruf: Möbelpacker
Prozessgegenstand: Vorbereitung zum Hochverrat
Hülsmann, Fritz
Beruf: Arbeiter
Prozessgegenstand: Vorbereitung zum Hochverrat
Jäger, Paul
Beruf: Arbeiter
Prozessgegenstand: Vorbereitung zum Hochverrat
Jierchhoff, Theodor
Beruf: Schleifer
Prozessgegenstand: Vorbereitung zum Hochverrat
Lappenbusch, Ferdinand
Beruf: Gärtner
Prozessgegenstand: Vorbereitung zum Hochverrat
Lindemann, Fritz
Beruf: Schlächter
Prozessgegenstand: Vorbereitung zum Hochverrat
Malachwitz, Emil
Beruf: Tischler
Prozessgegenstand: Vorbereitung zum Hochverrat
Meyer, Fritz
Beruf: Schlosser
Prozessgegenstand: Vorbereitung zum Hochverrat
Seffler, Paul
Beruf: Berginvalide
Prozessgegenstand: Vorbereitung zum Hochverrat
Stefanowsky, Hermann
Beruf: Arbeiter
Prozessgegenstand: Vorbereitung zum Hochverrat
Swiniarski, Max
Beruf: Schlächter
Prozessgegenstand: Vorbereitung zum Hochverrat
Wemhöner, Friedrich
Beruf: Bürstenarbeiter
Prozessgegenstand: Vorbereitung zum Hochverrat
Beruf: Schneider
Prozessgegenstand: Vorbereitung zum Hochverrat
Gießelmann, Paul
Beruf: Arbeiter
Prozessgegenstand: Vorbereitung zum Hochverrat
Heil, Karl
Beruf: Möbelpacker
Prozessgegenstand: Vorbereitung zum Hochverrat
Hülsmann, Fritz
Beruf: Arbeiter
Prozessgegenstand: Vorbereitung zum Hochverrat
Jäger, Paul
Beruf: Arbeiter
Prozessgegenstand: Vorbereitung zum Hochverrat
Jierchhoff, Theodor
Beruf: Schleifer
Prozessgegenstand: Vorbereitung zum Hochverrat
Lappenbusch, Ferdinand
Beruf: Gärtner
Prozessgegenstand: Vorbereitung zum Hochverrat
Lindemann, Fritz
Beruf: Schlächter
Prozessgegenstand: Vorbereitung zum Hochverrat
Malachwitz, Emil
Beruf: Tischler
Prozessgegenstand: Vorbereitung zum Hochverrat
Meyer, Fritz
Beruf: Schlosser
Prozessgegenstand: Vorbereitung zum Hochverrat
Seffler, Paul
Beruf: Berginvalide
Prozessgegenstand: Vorbereitung zum Hochverrat
Stefanowsky, Hermann
Beruf: Arbeiter
Prozessgegenstand: Vorbereitung zum Hochverrat
Swiniarski, Max
Beruf: Schlächter
Prozessgegenstand: Vorbereitung zum Hochverrat
Wemhöner, Friedrich
Beruf: Bürstenarbeiter
Prozessgegenstand: Vorbereitung zum Hochverrat
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:45 MESZ