Akten des Statthalters und der Räte zu Kassel, bezw. des Landgrafen Wilhelm und später des Landesobersten und der Räte zu Kassel: Revers des Kurt Kirchoff. Aufzeichnungen. Gedruckte Ausschreiben, Bericht des Amtmanns und des Ratschreibers zu Zapfenburg. Schreiben der Herzogin Sidonie von Braunschweig. Briefwechsel mit dem Landdrost und den Räten zwischen Deister und Leine und mit den verordneten Räten und Befehlshabern zu Uslar. Bescheinigung der Gebrüder v. Mandelsloh. Dabei ein Zettel aus einem Schreiben der Befehlshaber zu Münden. Verhörsprotokoll
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Akten des Statthalters und der Räte zu Kassel, bezw. des Landgrafen Wilhelm und später des Landesobersten und der Räte zu Kassel: Revers des Kurt Kirchoff. Aufzeichnungen. Gedruckte Ausschreiben, Bericht des Amtmanns und des Ratschreibers zu Zapfenburg. Schreiben der Herzogin Sidonie von Braunschweig. Briefwechsel mit dem Landdrost und den Räten zwischen Deister und Leine und mit den verordneten Räten und Befehlshabern zu Uslar. Bescheinigung der Gebrüder v. Mandelsloh. Dabei ein Zettel aus einem Schreiben der Befehlshaber zu Münden. Verhörsprotokoll
3, 1620
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.16 Braunschweig-Calenberg
1548-1552
Enthält: 1548 April. Hessisch-braunschweigisches Abkommen zu Bursfelde wegen gegenseitiger Unterstützung in der Verfolgung von Landfriedensbrechern. Bekanntmachung dieses Abkommens
Enthält: Juli. Landfriedensbruch des Bartel Suderland. (Schreiben von Statthalter, Kanzler und Räten zu Kassel von 1548 Juli. 5 an die Herzogin zu Münden, die v. Adelebsen und die Witwe zum Zierenberg wegen Verhaftung des ehemals in Roßbach im Amt Ludwigstein wohnhaft gewesenen Bartel Suderland. Auch Schreiben in dieser Sache an Hans Winand und die Stadt Witzenhausen. In Landaus Nachlaß in der Kasseler Landesbibliothek, Fehden.)
Enthält: September, Dezember. Verwendung Braunschweigs für die auf Klagen des Försters zu Heisebeck in hessische Haft gekommenen Brüder Franz und Hans Kerl. Die Urgicht des Stephan Blank zu Grubenhagen und der Gefangene Michel Bockhagen zu Einbeck. Vgl. Abt. Henneberg
Enthält: 1549 Januar. Übereinkunft der Kasseler Räte mit Kurt Kirchoff wegen der ihm von Braunschweig in dem streitigen Werderholze gepfändeten Schweine
Enthält: 1549 Dezember - 1550 Mai. Siehe Nr. 1556
Enthält: 1550 Oktober. Feindselige Äußerungen des Herzogs Erich von Braunschweig gegenüber den Bauern zu Ödelsheim. Braunschweigisches Kriegsvolk an der hessischen Grenze
Enthält: 1551 September. Fürbitte der Herzogin Sidonie um Entlassung des Sittich v. Weitershausen aus seiner Haft zu Allendorf
Enthält: November. Verhör des Wilddiebes Hermann Human von Münden
Enthält: Dezember. Beschwerde des Klosters Bursfelde über die Stadt Grebenstein wegen Beeinträchtigung seines Präsentationsrechtes für die Pfarre Oberhaldessen. (Wüstung bei Grebenstein.)
Enthält: 1552 April. Die Frage der Bestellung der streitigen Ländereien bei Offensen
Enthält: Juli. Fürbitte für den mit Mag. Walter Hocker zusammen gefangen gehaltenen Antonius Corvinus. Interzession für Jörg Horlemann, dem am Zoll zu Moringen durch die Brüder Benedikt und Jörg v. Mandelsloh Wein beschlagnahmt worden ist
Enthält: August. Klage des Klosters Lippoldsberg über Beschlagnahme von Gütern bei Holzminden auf Veranlassung des Johann Koch von Homberg, Amtmanns zu Wickensen
Enthält: Juli. Landfriedensbruch des Bartel Suderland. (Schreiben von Statthalter, Kanzler und Räten zu Kassel von 1548 Juli. 5 an die Herzogin zu Münden, die v. Adelebsen und die Witwe zum Zierenberg wegen Verhaftung des ehemals in Roßbach im Amt Ludwigstein wohnhaft gewesenen Bartel Suderland. Auch Schreiben in dieser Sache an Hans Winand und die Stadt Witzenhausen. In Landaus Nachlaß in der Kasseler Landesbibliothek, Fehden.)
Enthält: September, Dezember. Verwendung Braunschweigs für die auf Klagen des Försters zu Heisebeck in hessische Haft gekommenen Brüder Franz und Hans Kerl. Die Urgicht des Stephan Blank zu Grubenhagen und der Gefangene Michel Bockhagen zu Einbeck. Vgl. Abt. Henneberg
Enthält: 1549 Januar. Übereinkunft der Kasseler Räte mit Kurt Kirchoff wegen der ihm von Braunschweig in dem streitigen Werderholze gepfändeten Schweine
Enthält: 1549 Dezember - 1550 Mai. Siehe Nr. 1556
Enthält: 1550 Oktober. Feindselige Äußerungen des Herzogs Erich von Braunschweig gegenüber den Bauern zu Ödelsheim. Braunschweigisches Kriegsvolk an der hessischen Grenze
Enthält: 1551 September. Fürbitte der Herzogin Sidonie um Entlassung des Sittich v. Weitershausen aus seiner Haft zu Allendorf
Enthält: November. Verhör des Wilddiebes Hermann Human von Münden
Enthält: Dezember. Beschwerde des Klosters Bursfelde über die Stadt Grebenstein wegen Beeinträchtigung seines Präsentationsrechtes für die Pfarre Oberhaldessen. (Wüstung bei Grebenstein.)
Enthält: 1552 April. Die Frage der Bestellung der streitigen Ländereien bei Offensen
Enthält: Juli. Fürbitte für den mit Mag. Walter Hocker zusammen gefangen gehaltenen Antonius Corvinus. Interzession für Jörg Horlemann, dem am Zoll zu Moringen durch die Brüder Benedikt und Jörg v. Mandelsloh Wein beschlagnahmt worden ist
Enthält: August. Klage des Klosters Lippoldsberg über Beschlagnahme von Gütern bei Holzminden auf Veranlassung des Johann Koch von Homberg, Amtmanns zu Wickensen
Sachakte
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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