A - Z: Bd. 16 / 5
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DN 1/115323
BArch DN 1 Ministerium der Finanzen
Ministerium der Finanzen >> DN 1 Ministerium der Finanzen. - Volkseigentum und Treuhandvermögen >> Vermögenseinziehung gem. Verordnung vom 17. Juli 1952 und nach Anordnung Nr. 2 vom 20. Aug. 1958 >> Sicherung von Vermögenswerten >> Verordnung zur Sicherung von Vermögenswerten v. 17. Juli 1952 und 11. Juni 1953 >> A - Z
ohne Datum [1945 - 1990]
Enthält:
1. Eingabe Erna Ganschow, Zepernick 2. Grundstück in Bad Liebenstein, Grumbachstr. 6 3. Eingabe Dr. R. Bock, Schlotheim 4. Hausgrundstück in Erlau (Kreis Rochlitz), Eigentümerinnen M. Borchert und A. Paskuda 5. Grundstück in Leipzig, Fritzschlerstr. 9 und Saßstr. 27 - Antrag von Frau Dittmar 6. Grundstück in Kleinmachnow, Im Kamp 62, Eigentümer Elsa Eber 7. Westsektorenkonto Felgentreu, Friedrichstr., geführt bei der Niederlassung in Rüdersdorf 8. Grundstück in Leipzig, Nikischplatz 4, Eigentümer: Hans-Heinz Fischer, Bonn 9. Grundstück in Groß-Glienicke, Sakrower Allee 181, Eigentümer: Georg Gaffke 10. Firma Hermann Grauhan, Mühlheim-Ruhr, Kontenauflösung 11. Vorläufige Verwaltung von Grundpfandrechten, Frau Grützmacher, Waltersdorf 12. Eingabe von M. Hässelbarth, Neuenhagen 13. Grundstück der Erbengemeinschaft Hennicke, Kölleda 14. Eingabe von Martin Hoffmann, Buckow 15. Firma Hamm und Sohn, Markneukirchen 16. Grundstück in Rothenkirchen, Erbengemeinschaft Kallas 17. Vermögenswerte von Frau Gertrud Kinne, Threna, Antragsteller Charlotte Stecher, Grundstücke in Leipzig 18. Firma Richard König KG, Leipzig 19. Grundstücke in Leipzig, Eigentümer Inge Kuckuck 20. Eingabe Herr Köpke, Kanada 21. Grundstücke in Magdeburg, Eigentümer Irmgard Kothe 22. Grundstück in Dresden-Loschwitz, Nachlaß Küsel 23. Grundstück in Dresden, Jordanstr. 23, Erbengemeinschaft Malsch
1. Eingabe Erna Ganschow, Zepernick 2. Grundstück in Bad Liebenstein, Grumbachstr. 6 3. Eingabe Dr. R. Bock, Schlotheim 4. Hausgrundstück in Erlau (Kreis Rochlitz), Eigentümerinnen M. Borchert und A. Paskuda 5. Grundstück in Leipzig, Fritzschlerstr. 9 und Saßstr. 27 - Antrag von Frau Dittmar 6. Grundstück in Kleinmachnow, Im Kamp 62, Eigentümer Elsa Eber 7. Westsektorenkonto Felgentreu, Friedrichstr., geführt bei der Niederlassung in Rüdersdorf 8. Grundstück in Leipzig, Nikischplatz 4, Eigentümer: Hans-Heinz Fischer, Bonn 9. Grundstück in Groß-Glienicke, Sakrower Allee 181, Eigentümer: Georg Gaffke 10. Firma Hermann Grauhan, Mühlheim-Ruhr, Kontenauflösung 11. Vorläufige Verwaltung von Grundpfandrechten, Frau Grützmacher, Waltersdorf 12. Eingabe von M. Hässelbarth, Neuenhagen 13. Grundstück der Erbengemeinschaft Hennicke, Kölleda 14. Eingabe von Martin Hoffmann, Buckow 15. Firma Hamm und Sohn, Markneukirchen 16. Grundstück in Rothenkirchen, Erbengemeinschaft Kallas 17. Vermögenswerte von Frau Gertrud Kinne, Threna, Antragsteller Charlotte Stecher, Grundstücke in Leipzig 18. Firma Richard König KG, Leipzig 19. Grundstücke in Leipzig, Eigentümer Inge Kuckuck 20. Eingabe Herr Köpke, Kanada 21. Grundstücke in Magdeburg, Eigentümer Irmgard Kothe 22. Grundstück in Dresden-Loschwitz, Nachlaß Küsel 23. Grundstück in Dresden, Jordanstr. 23, Erbengemeinschaft Malsch
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:16 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Finanzen (Tektonik)
- Ministerium der Finanzen (Bestand)
- DN 1 Ministerium der Finanzen. - Volkseigentum und Treuhandvermögen (Gliederung)
- Vermögenseinziehung gem. Verordnung vom 17. Juli 1952 und nach Anordnung Nr. 2 vom 20. Aug. 1958 (Gliederung)
- Sicherung von Vermögenswerten (Gliederung)
- Verordnung zur Sicherung von Vermögenswerten v. 17. Juli 1952 und 11. Juni 1953 (Serie)
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