Protokoll Nr. 21/89.- Umlauf am 28. Februar 1989: Bd. 1: Reinschrift
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BArch DY 30/60002
DY 30/J IV 2/3/4364
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1989
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/4364 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4795 Beschlussauszüge: DY 30/5685 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Veränderungen in der Kadernomenklatur des Sekretariats des ZK - Puppe/Jacob - 2. Bestätigung der Kader für den 83. Lehrgang vom 20. März - 21. April 1989 am Zentralinstitut für sozialistische Wirtschaftsführung beim ZK der SED - 3. Abberufung der Korrespondenten der ND-Regionalbüros skandinavische Länder sowie Südasien und Einsatz neuer Korrespondenten - Reinert/Götze/Preußler - 4. Regierungsdelegation der DDR zur Teilnahme an der 44. Plenartagung der UN-Wirtschaftskommission für Europa (ECE) vom 11. - 21. April 1989 in Genf - 5. Entsendung einer Delegation der SED zur Teilnahme an der Abschlußveranstaltung der Ostermärsche 1989 in Mainz und Wiesbaden auf Einladung von Rudolf Scharping, Mitglied des Parteivorstandes der SPD und Vorsitzender der SPD-Fraktion im Landtag von Rheinland-Pfalz, am 27. März 1989 in Mainz (BRD) - 6. Entsendung einer Delegation des Zentralrates der FDJ vom 1. - 12. April 1989 nach Israel - 7. Entsendung einer Delegation des Zentralrates der FDJ vom 6. - 11. März 1989 nach Moskau (UdSSR) - 8. Entsendung einer Delegation der Vereinigung der Juristen der DDR (VdJ) zur Bürotagung und Internationalen Konferenz der IVDJ aus Anlaß des 200. Jahrestages der Französischen Revolution in Paris, 6. - 12. März 1989 - 9. Entsendung einer Delegation der Liga für Völkerfreundschaft der DDR zur Teilnahme an der Eröffnung der Aktivitäten der Spanischen Gesellschaft "Wilhelm von Humboldt" zum Kennenlernen der DDR anläßlich des 40. Jahrestages der DDR nach Asturien (Gijon, Oviedo) und Madrid vom 20. - 29. März 1989 nach Spanien - 10. Entsendung einer Delegation des Friedensrates der DDR zur Teilnahme an der Tagung des Nordischen Sicherheitsforums über das Wirken für kernwaffenfreie Zonen in Nordeuropa und zu bilateralen Gesprächen mit Vertretern der Friedensbewegung vom 9. - 13. März 1989 nach Oslo, Norwegen - 11. Auslandsreisen - 12. Teilnahme einer DDR-Delegation an der XV. Tagung des Wirtschaftsausschusses DDR-Kuba vom 28. Februar - 4. März 1989 - 13. Entsendung der Genossin Prof. Dr. Edith Oeser zur Teilnahme an einem internationalen Kolloquium vom 9. - 11. März 1989 in Venedig - 14. Dienstreise des Genossen Werner Molle, Kandidat des ZK der SED und Chefinspektor des VEB Deutfracht/Seereederei Rostock, in die Türkei und BRD - 15. Reise des Genossen Martin Anders zur Redaktion "Nachrichten", Frankfurt/Main, in der Zeit vom 9. - 12. März 1989 - 16. Teilnahme am 22. Internationalen Ost-West-Wirtschaftssymposium vom 3. - 9. April 1989 der Gesellschaft für Ost- und Südostkunde in Österreich - 17. Tagung des Direktoriums der Internationalen Föderation der Reisejournalisten und -schriftsteller (FIJET) in Berlin und Erfurt vom 17. - 22. April 1989 - 18. Erholungsaufenthalt des Mitglieds des Zentralen Exekutivkomitees des Nationalen Volkskongresses (PNC), 1. Vizepräsident und Premierminister der Kooperativen Republik Guyana, vom 10. - 20. März 1989 in der DDR - 19. Auszeichnung des Mitglieds des Politbüros des ZK der Laotischen Revolutionären Volkspartei und amtierenden Staatspräsidenten der Volksdemokratischen Republik Laos, Phoumi Vongvichit, mit dem Karl-Marx-Orden - 20. Übersiedlung nach der Ungarischen Volksrepublik - 21. Bestätigung des ZPKK-Protokolls
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/4364 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4795 Beschlussauszüge: DY 30/5685 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Veränderungen in der Kadernomenklatur des Sekretariats des ZK - Puppe/Jacob - 2. Bestätigung der Kader für den 83. Lehrgang vom 20. März - 21. April 1989 am Zentralinstitut für sozialistische Wirtschaftsführung beim ZK der SED - 3. Abberufung der Korrespondenten der ND-Regionalbüros skandinavische Länder sowie Südasien und Einsatz neuer Korrespondenten - Reinert/Götze/Preußler - 4. Regierungsdelegation der DDR zur Teilnahme an der 44. Plenartagung der UN-Wirtschaftskommission für Europa (ECE) vom 11. - 21. April 1989 in Genf - 5. Entsendung einer Delegation der SED zur Teilnahme an der Abschlußveranstaltung der Ostermärsche 1989 in Mainz und Wiesbaden auf Einladung von Rudolf Scharping, Mitglied des Parteivorstandes der SPD und Vorsitzender der SPD-Fraktion im Landtag von Rheinland-Pfalz, am 27. März 1989 in Mainz (BRD) - 6. Entsendung einer Delegation des Zentralrates der FDJ vom 1. - 12. April 1989 nach Israel - 7. Entsendung einer Delegation des Zentralrates der FDJ vom 6. - 11. März 1989 nach Moskau (UdSSR) - 8. Entsendung einer Delegation der Vereinigung der Juristen der DDR (VdJ) zur Bürotagung und Internationalen Konferenz der IVDJ aus Anlaß des 200. Jahrestages der Französischen Revolution in Paris, 6. - 12. März 1989 - 9. Entsendung einer Delegation der Liga für Völkerfreundschaft der DDR zur Teilnahme an der Eröffnung der Aktivitäten der Spanischen Gesellschaft "Wilhelm von Humboldt" zum Kennenlernen der DDR anläßlich des 40. Jahrestages der DDR nach Asturien (Gijon, Oviedo) und Madrid vom 20. - 29. März 1989 nach Spanien - 10. Entsendung einer Delegation des Friedensrates der DDR zur Teilnahme an der Tagung des Nordischen Sicherheitsforums über das Wirken für kernwaffenfreie Zonen in Nordeuropa und zu bilateralen Gesprächen mit Vertretern der Friedensbewegung vom 9. - 13. März 1989 nach Oslo, Norwegen - 11. Auslandsreisen - 12. Teilnahme einer DDR-Delegation an der XV. Tagung des Wirtschaftsausschusses DDR-Kuba vom 28. Februar - 4. März 1989 - 13. Entsendung der Genossin Prof. Dr. Edith Oeser zur Teilnahme an einem internationalen Kolloquium vom 9. - 11. März 1989 in Venedig - 14. Dienstreise des Genossen Werner Molle, Kandidat des ZK der SED und Chefinspektor des VEB Deutfracht/Seereederei Rostock, in die Türkei und BRD - 15. Reise des Genossen Martin Anders zur Redaktion "Nachrichten", Frankfurt/Main, in der Zeit vom 9. - 12. März 1989 - 16. Teilnahme am 22. Internationalen Ost-West-Wirtschaftssymposium vom 3. - 9. April 1989 der Gesellschaft für Ost- und Südostkunde in Österreich - 17. Tagung des Direktoriums der Internationalen Föderation der Reisejournalisten und -schriftsteller (FIJET) in Berlin und Erfurt vom 17. - 22. April 1989 - 18. Erholungsaufenthalt des Mitglieds des Zentralen Exekutivkomitees des Nationalen Volkskongresses (PNC), 1. Vizepräsident und Premierminister der Kooperativen Republik Guyana, vom 10. - 20. März 1989 in der DDR - 19. Auszeichnung des Mitglieds des Politbüros des ZK der Laotischen Revolutionären Volkspartei und amtierenden Staatspräsidenten der Volksdemokratischen Republik Laos, Phoumi Vongvichit, mit dem Karl-Marx-Orden - 20. Übersiedlung nach der Ungarischen Volksrepublik - 21. Bestätigung des ZPKK-Protokolls
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:24 MESZ
Hierarchie
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- Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) (Gliederung)
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