Aussteller: Herzog Christoph von Württemberg und zu Teck, Graf zu Mömpelgard Empfänger: Vogt, Bürgermeister, Gericht, Rat und Gemeinde der Stadt Urach; Schultheißen, Heimbürgen, Gericht und Gemeinden aller Flecken des Amtes Urach Herzog Christoph von Württemberg erlaubt Vogt, Bürgermeister, Schultheiß, Gericht und Gemeinde der Stadt Urach eine Gült über 1.000 fl. Hauptgut an Doktor Venerandus Gabler zu Tübingen zu verkaufen und zur Sicherheit Allmende und andere Amts- und Gemeindegüter einzusetzen
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Aussteller: Herzog Christoph von Württemberg und zu Teck, Graf zu Mömpelgard Empfänger: Vogt, Bürgermeister, Gericht, Rat und Gemeinde der Stadt Urach; Schultheißen, Heimbürgen, Gericht und Gemeinden aller Flecken des Amtes Urach Herzog Christoph von Württemberg erlaubt Vogt, Bürgermeister, Schultheiß, Gericht und Gemeinde der Stadt Urach eine Gült über 1.000 fl. Hauptgut an Doktor Venerandus Gabler zu Tübingen zu verkaufen und zur Sicherheit Allmende und andere Amts- und Gemeindegüter einzusetzen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, L 2 U 1203
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, L 2 Gültbriefe
Gültbriefe >> Herzog Christoph von Württemberg
1563 Februar 26
20 x 32 (Höhe x Breite)
Urkunden
Ausstellungsort: Stuttgart
Aussteller: Herzog Christoph von Württemberg und zu Teck, Graf zu Mömpelgard
Empfänger: Vogt, Bürgermeister, Gericht, Rat und Gemeinde der Stadt Urach; Schultheißen, Heimbürgen, Gericht und Gemeinden aller Flecken des Amtes Urach
Siegler: Aussteller
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Siegel fehlt
Aussteller: Herzog Christoph von Württemberg und zu Teck, Graf zu Mömpelgard
Empfänger: Vogt, Bürgermeister, Gericht, Rat und Gemeinde der Stadt Urach; Schultheißen, Heimbürgen, Gericht und Gemeinden aller Flecken des Amtes Urach
Siegler: Aussteller
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Siegel fehlt
Gabler, Venerandus; Dr. med., Professor, Tübingen, 1522-1579
Urach = Bad Urach RT; Amt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ