Fraktionsinterne Vorgänge
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1001 Landtag B 136 (755830)
1001 Landtag B (94984) Rep. 1001 Landtag Brandenburg - Fraktion Bündnis 90/Bündnis
Rep. 1001 Landtag Brandenburg - Fraktion Bündnis 90/Bündnis >> Landtag >> Fraktion >> Fraktionssitzungen
1990.12-1994.06
Enthält v. a.: Reaktionen auf die Einladung zum Abschiedsempfang der Fraktion (Mai/Juni 1994). - Revisionsbericht 1990-1992 (Febr. 1994). - Fraktionshaushalt 1994 (Febr. 1994). - Schreiben betreffend Carmen Kirmes' Wechsel zur FDP (Dez. 1993). - Vorlage zur innerfraktionellen Ausschusszusammenarbeit (Okt. 1993). - Geänderte Geschäftsordnung (Mai 1993). - Vereinbarung für die Weiterarbeit der Fraktion sowie Stimmungsbild und Meinungen nach der Urabstimmung zur Fusion von Bündnis 90 und Die Grünen (Apr. 1993). - Leitlinien für die Öffentlichkeitsarbeit (Nov. 1992). - Mandatsannahme durch Peter Schüler und Carmen Kirmes (Okt. 1992). - Konzept für eine Broschüre zum Thema Asyl in Deutschland "Fremde brauchen Freunde" (Sept. 1992). - Herausgabe der Landtagszeitung "Havelblick" (Juni 1992). - Presse- und Öffentlichkeitskonzept der Fraktion (Febr. 1992). - Übersicht zur Besetzung der Ausschüsse. - Fraktionshaushalt 1992 (Jan. 1992). - Blankoarbeitsvertrag für Mitarbeiter. - Merkblatt für die Mitarbeiter der Landtagsabgeordneten. - Mandatsverzicht durch Bernd Reuter (Sept. 1991). - Übersicht der Mitarbeitergehälter (Juli 1991). - Stellenbeschreibung wissenschaftlicher Mitarbeiter. - Merkblatt für Kriegsdienstverweigerer. - Stellen-, Haushaltsplan und Kassenordnung 1991. - Entwürfe der Geschäftsordnung (Sept. 1991/Dez. 1990).
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:27 MESZ