Protokoll Nr. 11/71.- Umlauf am 26. Juli 1971: Bd. 1: Reinschrift
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/57414
DY 30/J IV 2/3/1765
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1971-1980 >> Sitzungen 1971 >> Juli >> Protokoll Nr. 11/71.- Umlauf am 26. Juli 1971
1971
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1765 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2048 Beschlussauszüge: DY 30/5474 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Einladung einer Studiendelegation von Abgeordneten und Vertretern der politischen Öffentlichkeit aus der Republik Finnland - 2. Delegation der Zentrumspartei Schwedens, die auf Einladung des Parteivorstandes der Demokratischen Bauernpartei Deutschlands in der Zeit vom 27. - 31. Juli 1971 die DDR besuchte - 3. Abholung und Rückführung palästinensischer Ferienkinder - 4. Entsendung einer Delegation des Allgemeinen Deutschen Gehörlosen-Verbandes nach Frankreich - 5. Anmeldung von vier Persönlichkeiten des Zentralen Arbeitskreises Esperanto der DDR im DKB als individuelle Mitglieder des Esperanto-Weltbundes (UEA) ab 1971 - 6. Urlaub in Jugoslawien und Korea; Kur in der CSSR - 7. Abberufung des Genossen Hans Frenzel als Staatssekretär im Ministerium für Schwermaschinen- und Anlagenbau - 8. Abberufung des Genossen Günter Türschmann als Parteisekretär im Ministerium für Handel und Versorgung - 9. Bestätigung des Genossen Erwin Haase - 10. Abberufung der Genossin Elisabeth Meuer; Bestätigung der Genossin Brigitte Falkenberg als Leiterin der Sonderschule des ZK in Brandenburg - 11. Verleihung staatlicher Auszeichnungen - 12. Auszeichnung des Genossen Gerhard Meurer - 13. Übersiedlungen nach der CSSR - 14. Übersiedlung nach der Ungarischen Volksrepublik
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1765 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2048 Beschlussauszüge: DY 30/5474 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Einladung einer Studiendelegation von Abgeordneten und Vertretern der politischen Öffentlichkeit aus der Republik Finnland - 2. Delegation der Zentrumspartei Schwedens, die auf Einladung des Parteivorstandes der Demokratischen Bauernpartei Deutschlands in der Zeit vom 27. - 31. Juli 1971 die DDR besuchte - 3. Abholung und Rückführung palästinensischer Ferienkinder - 4. Entsendung einer Delegation des Allgemeinen Deutschen Gehörlosen-Verbandes nach Frankreich - 5. Anmeldung von vier Persönlichkeiten des Zentralen Arbeitskreises Esperanto der DDR im DKB als individuelle Mitglieder des Esperanto-Weltbundes (UEA) ab 1971 - 6. Urlaub in Jugoslawien und Korea; Kur in der CSSR - 7. Abberufung des Genossen Hans Frenzel als Staatssekretär im Ministerium für Schwermaschinen- und Anlagenbau - 8. Abberufung des Genossen Günter Türschmann als Parteisekretär im Ministerium für Handel und Versorgung - 9. Bestätigung des Genossen Erwin Haase - 10. Abberufung der Genossin Elisabeth Meuer; Bestätigung der Genossin Brigitte Falkenberg als Leiterin der Sonderschule des ZK in Brandenburg - 11. Verleihung staatlicher Auszeichnungen - 12. Auszeichnung des Genossen Gerhard Meurer - 13. Übersiedlungen nach der CSSR - 14. Übersiedlung nach der Ungarischen Volksrepublik
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:55 MESZ
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