Unterlagen des russischen Generalfeldmarschalls Burchard Christoph Graf von Münnich (1683-1767) über die Standesherrschaft Wartenberg
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NLA OL, Erw 102, Best. 272-4 Nr. 23
Mappe II, Nr. 19
NLA OL, Erw 102 Familie von Münnich
Familie von Münnich >> 1 Familienarchiv von Münnich (Nürnberger Nachlass) >> 1.2 Burchard Christoph Graf von Münnich (1683-1767) (Nürnberger Nachlass, Mappe II)
1762 - 1763
Enthält: 1) Schreiben des Philipp Graf von Kinsky aus Wien an von Münnich, 24. Dezember 1740 (Abschrift); 2) Schreiben des Königs Friedrich II. von Preußen aus Ollmachau an den Grafen Solms als Schwiegersohn von Münnichs, 21. Januar 1741 (Abschrift); 3) 7 Schreiben des Grafen von Münnich an König Friedrich II. von Preußen, 12. Mai 1762, 14. Juli 1762, 15. Oktober 1762, 11. Dezember 1762, 25. April 1763, 15. August 1763 und ca. 1763 (Fragment), in französischer Sprache (Abschriften)
Germanisches Nationalmuseum Nürnberg
Verzeichnung
Identifikation: Nebenlaufzeit von: 1740
Ergänzungen: Klassifikation TeilB: 11
Ergänzungen: Klassifikation TeilB: 11
Friedrich II. von Preußen, Schreiben an Graf Solms (Abschrift)
Friedrich II. von Preußen, Schreiben des B. C. Graf von Münnich (1683-1721)
Kinsky, Philipp Graf von, Schreiben
Münnich (1683-1767), B. C. Graf von, Schreiben an Friedrich II.
Münnich (1683-1767), B. C. Graf von, Wartenberg, Unterlagen
Wartenberg, Standesherrschaft, Unterlagen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 11:09 MESZ
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