Conrady, Alexander (Generalmajor) (Bestand)
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BArch N 458
call number: N 458
Bundesarchiv (Archivtektonik) >> Nachlässe und Sammlungen >> Nachlässe >> C
1934-1945
Geschichte des Bestandsbildners: Generalmajor Alexander Conrady
Lebensdaten:
16.07.1903 geboren in Neu-Ulm
21.12.1983 gestorben in Augsburg
Werdegang:
09.04.1923 Diensteintritt
01.08.1924 Offizieranwärter
24.03.1934 Wehrkreisprüfung
01.10.1934 Kriegsakademie
06.10.1936 8./Infanterie-Regiment 40, Kompaniechef
11.03.1938 27. Infanterie-Division, Ordonnanz-Offizier
11.04.1938 Dienst im Standort Wien
01.09.1939 27. Infanterie-Division, Kompaniechef
01.07.1940 II./Infanterie-Regiment 91, Kommandeur
24.09.1940 OKH-Führerreserve
17.10.1940 zum Kommandostab Infanterie-Lehrgang der 71. Infanterie-Division kommandiert
31.07.1941 Infanterie-Regiment 118, Bataillonskommandeur
15.09.1942 Infanterie-Regiment 118 (mot), mit der Führung beauftragt
15.10.1942 Infanterie-Regiment 118 (mot), Kommandeur
24.01.1944 36. Infanterie-Division, mit der stellvertretenden Führung beauftragt
19.02.1944 36. Infanterie-Division, mit der Führung beauftragt
01.05.1944 36. Infanterie-Division, Kommandeur
Beförderungen:
18.12.1926 Leutnant
01.04.1929 Oberleutnant
01.12.1934 Hauptmann
01.07.1940 Major
01.03.1942 Oberstleutnant
01.12.1942 Oberst
01.05.1944 Generalmajor
Orden und Ehrenzeichen:
04.10.1939 Eisernes Kreuz 2. Klasse
03.07.1940 Eisernes Kreuz 1. Klasse
23.11.1941 Infanterie-Sturmabzeichen in Bronze
24.12.1941 Deutsches Kreuz in Gold
17.10.1942 Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes
22.08.1943 Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes
Bestandsbeschreibung: Der Nachlass wurde in zwei Abgaben 1975 und 1976 von Herrn Conrady dem Bundesarchiv als Geschenk überlassen.
Inhaltliche Charakterisierung: Generalmajor Ausarbeitungen über den Feldzug gegen die Sowjetunion mit umfangreichen kartenanlagen; Geschichte der 36. Infanterie-Division mit Berichten über den Kampf um Kalinin 1941; Gefechtsbericht des Gebirgsjäger-Regiments 91 vom 08.-14.04.1941 in Serbien; Unterlagen aus der militärischen Ausbildung 1934/35
Zitierweise: BArch N 458/...
Lebensdaten:
16.07.1903 geboren in Neu-Ulm
21.12.1983 gestorben in Augsburg
Werdegang:
09.04.1923 Diensteintritt
01.08.1924 Offizieranwärter
24.03.1934 Wehrkreisprüfung
01.10.1934 Kriegsakademie
06.10.1936 8./Infanterie-Regiment 40, Kompaniechef
11.03.1938 27. Infanterie-Division, Ordonnanz-Offizier
11.04.1938 Dienst im Standort Wien
01.09.1939 27. Infanterie-Division, Kompaniechef
01.07.1940 II./Infanterie-Regiment 91, Kommandeur
24.09.1940 OKH-Führerreserve
17.10.1940 zum Kommandostab Infanterie-Lehrgang der 71. Infanterie-Division kommandiert
31.07.1941 Infanterie-Regiment 118, Bataillonskommandeur
15.09.1942 Infanterie-Regiment 118 (mot), mit der Führung beauftragt
15.10.1942 Infanterie-Regiment 118 (mot), Kommandeur
24.01.1944 36. Infanterie-Division, mit der stellvertretenden Führung beauftragt
19.02.1944 36. Infanterie-Division, mit der Führung beauftragt
01.05.1944 36. Infanterie-Division, Kommandeur
Beförderungen:
18.12.1926 Leutnant
01.04.1929 Oberleutnant
01.12.1934 Hauptmann
01.07.1940 Major
01.03.1942 Oberstleutnant
01.12.1942 Oberst
01.05.1944 Generalmajor
Orden und Ehrenzeichen:
04.10.1939 Eisernes Kreuz 2. Klasse
03.07.1940 Eisernes Kreuz 1. Klasse
23.11.1941 Infanterie-Sturmabzeichen in Bronze
24.12.1941 Deutsches Kreuz in Gold
17.10.1942 Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes
22.08.1943 Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes
Bestandsbeschreibung: Der Nachlass wurde in zwei Abgaben 1975 und 1976 von Herrn Conrady dem Bundesarchiv als Geschenk überlassen.
Inhaltliche Charakterisierung: Generalmajor Ausarbeitungen über den Feldzug gegen die Sowjetunion mit umfangreichen kartenanlagen; Geschichte der 36. Infanterie-Division mit Berichten über den Kampf um Kalinin 1941; Gefechtsbericht des Gebirgsjäger-Regiments 91 vom 08.-14.04.1941 in Serbien; Unterlagen aus der militärischen Ausbildung 1934/35
Zitierweise: BArch N 458/...
Conrady, Alexander (Generalmajor), 1903-1983
15 Aufbewahrungseinheiten; 0,2 laufende Meter
Archivbestand
deutsch
Verwandtes Archivgut im Bundesarchiv: Bestände:
RH 26-36 (36. Infanterie-Division)
RH 87 (Verbände und Einheiten der Gebirgsjäger, Jäger und Skijäger des Heeres)
B 305 (Zentrale Rechtsschutzstelle)
Akten:
B 305/33517
Personalakten: PERS 6/1160 und 299519
Literatur: Geschichte der 36. rheinisch-pfälzischen Infanterie-Division (mot.) 1940-1941, Selbstverlag, ohne Ort und Jahr.
Rückzug vor Moskau. Winter 1941-1942. Aus der Geschichte der 36. Infanterie-Division (mot.). 6.12.1941-23.1.1942. Band 1. Kurt Vowinckel Verlag, Neckargemünd 1974.
Rshew 1942-1943. Aus der Geschichte der 36. Infanterie-Division (mot.). 1.1.1942-25.3.1943. Band 2. Kurt Vowinckel Verlag, Neckargemünd 1976.
Die Wende 1943. Charkow-Orel. Aus der Geschichte der 36. Infanterie- und Panzergrenadier-Division. 25.3.1943-20.8.1943. Kurt Vowinckel Verlag, Neckargemünd 1978.
RH 26-36 (36. Infanterie-Division)
RH 87 (Verbände und Einheiten der Gebirgsjäger, Jäger und Skijäger des Heeres)
B 305 (Zentrale Rechtsschutzstelle)
Akten:
B 305/33517
Personalakten: PERS 6/1160 und 299519
Literatur: Geschichte der 36. rheinisch-pfälzischen Infanterie-Division (mot.) 1940-1941, Selbstverlag, ohne Ort und Jahr.
Rückzug vor Moskau. Winter 1941-1942. Aus der Geschichte der 36. Infanterie-Division (mot.). 6.12.1941-23.1.1942. Band 1. Kurt Vowinckel Verlag, Neckargemünd 1974.
Rshew 1942-1943. Aus der Geschichte der 36. Infanterie-Division (mot.). 1.1.1942-25.3.1943. Band 2. Kurt Vowinckel Verlag, Neckargemünd 1976.
Die Wende 1943. Charkow-Orel. Aus der Geschichte der 36. Infanterie- und Panzergrenadier-Division. 25.3.1943-20.8.1943. Kurt Vowinckel Verlag, Neckargemünd 1978.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 10:58 MESZ