Eingegangene Geschäftsbriefe an Friedrich Krupp, Bd. 27. [siehe auch auszugsweise Abschrift in WA 9 d 54 und WA 9 d 485]
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FAH 1 B 161
FAH 1 Familie Krupp bis zu Friedrich Krupp (1787-1826) und seiner Frau Therese, geb. Wilhelmi (1790-1850)
Familie Krupp bis zu Friedrich Krupp (1787-1826) und seiner Frau Therese, geb. Wilhelmi (1790-1850) >> Die Gussstahlfabrik >> Beziehungen zu Behörden, Firmen und Personen >> Beziehungen zu sonstigen Firmen und Personen
1816 - 1820
Enthält: Dienaar (Essen); Peltzer & Co. (Düsseldorf); Joh. Wilhelmi & Comp (Essen); Theodor Schumacher (Holten); Ballot (Iserlohn); Carl Schulz (Essen); Pelletier (Essen); Schmiemann & Co. (Iserlohn); Fürst zu Salm (Essen); J. W. Scheidt senior (Kettwig); B. Kind (Ehringhausen in Remscheid); D. Uhlhorn & Chr. Uhlhorn Sohn (Grevenbroich bei Neuss); von Derschau; J. Jaehnigen (Hundisburg) bzw. Maschinenfabrik Nathusius (Magdeburg); Joh. Schulte (Essen); Michel Elias (Werden); Heinr. Kaufmann (Kettwig); Friedrich Hartmann (Düsseldorf); W. A. Stemrich (Essen); Maassen (Wesel); Schäffer (Königlich Preußische Sayner Hütte), 1818 und 1819; J. Gottfr. Markenbach [?] (Flachsberg bei Gräffrath); Philipp Schwanenbüscher (Huttrop); gedruckte Geschäftsanzeige von J. Fr. Stuewer (Werden); Engels & Mumm (Ruhrort); Carstanjan Söhne (Duisburg); Schuhmachermeister J. J. Strücker (Elberfeld); Schröder (Hamburg); Bürgermeister Christian Noot (Altenessen) mit Bitte um Auskunft über die Fabrik, 1819; Steiger Westen [?] (Zeche Sälzer & Neuack); Keutgen & Huyssen (Iserlohn); Ebbinghaus & Schrimpff (Iserlohn); Johann Carl Jäger und J. C. Fasbender (Iserlohn); Hofkammerrat Gercke (Detmold); Johann Wilhelm von Kuchen [?] (Mülheim a. d. Ruhr); J.W. von Halfern (Essen); Henr. Luhn (Romberg); Oberpostsekretär Knudts [?] (Düsseldorf); Heinrich Kaltheuner (Bochum).
Hierin: Entwurf zu einem Artikel von Conrad Adolf Grevel über die Gussstahlfabrik Fried. Krupp für die Oberpostamtszeitung in Frankfurt a. M., 24.3.1818; Bericht über die Gussstahlfabrik Fried. Krupp für Bürgermeister Christian Noot (Altenessen), Dez. 1818; Bericht von Bürgermeister Christian Noot (Altenessen) über die Gussstahlfabrik an Landrat Stemmer, 4.1.1819 (Abschrift aus Akten des Bürgermeisteramts Stoppenberg); Entwurf eines Schreibens von Friedrich Krupp an den Oberberghauptmann, 1819.
Hierin: Entwurf zu einem Artikel von Conrad Adolf Grevel über die Gussstahlfabrik Fried. Krupp für die Oberpostamtszeitung in Frankfurt a. M., 24.3.1818; Bericht über die Gussstahlfabrik Fried. Krupp für Bürgermeister Christian Noot (Altenessen), Dez. 1818; Bericht von Bürgermeister Christian Noot (Altenessen) über die Gussstahlfabrik an Landrat Stemmer, 4.1.1819 (Abschrift aus Akten des Bürgermeisteramts Stoppenberg); Entwurf eines Schreibens von Friedrich Krupp an den Oberberghauptmann, 1819.
Archivale
Die Digitalisierung wurde gefördert durch die Deutsche Digitale Bibliothek aus Mitteln des Programms „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:19 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Historisches Archiv Krupp (Archivtektonik)
- Familienarchiv (Tektonik)
- Friedrich Krupp und Alfred Krupp (Tektonik)
- Familie Krupp bis zu Friedrich Krupp (1787-1826) und seiner Frau Therese, geb. Wilhelmi (1790-1850) (Bestand)
- Die Gussstahlfabrik (Gliederung)
- Beziehungen zu Behörden, Firmen und Personen (Gliederung)
- Beziehungen zu sonstigen Firmen und Personen (Gliederung)
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