Protokoll der Sekretariatssitzung am 26. Juni 1974
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P 516, Nr. 1289 (Benutzungsort: Merseburg)
P 516, Nr. IV/C-2/3/170
P 516 (Benutzungsort: Merseburg) SED-Bezirksleitung Halle
SED-Bezirksleitung Halle >> 01. Arbeitsbereich Führungstätigkeit >> 01.04. Sekretariatssitzungen >> 01.04.23. 1974
1974
Enthält u.a.: Auswertung der Berichterstattung der Kreisleitung Chemie-Kombinat Bitterfeld im Sekretariat des Zentralkomitees am 12. Juni 1974.- Erfahrungen der Kreisleitungen Bitterfeld und Artern und der Stadtbezirksleitung Halle-Ost in der Arbeit mit den Grundorganisationen bei der Durchsetzung der Beschlüsse des VIII. Parteitages.- Monatliche Einschätzungen der Partei- und Massenarbeit der Grundorganisationen im Mai 1974.- Schulung der Kreisparteikontrollkommissionen in der Bezirksparteischule, Nov. 1974.- Einspruch gegen die Parteistrafe von W*** W***.- Konzeption für die Aktivtagung zur Arbeit der Wohnparteiorganisationen, Sept. 1974.- Bestätigung der Kadernomenklatur der Bezirksleitung.- Einsatzvorschläge der Absolventen der Sonderklasse des Zentralkomitees an der Hochschule Bernburg.- Bestätigung der Zusammensetzung der Kommission zur Betreuung alter verdienter Parteimitglieder.- Auszeichnungsvorschläge zum 25. Jahrestag der DDR.- Verleihung des Vaterländischen Verdienstordens in Gold an Achim Böhme und Walter Mothes.- Verleihung des Nationalpreises an das Forschungskollektiv des VEB Zementwerk Bernburg.- Besuch des Genossen Sindermann in Halle-Neustadt.- Erfahrungen der Industriekreisleitungen bei der Befähigung der Agitatoren zur Führung des politischen Gespräches.- Die politische Wirksamkeit der Betriebszeitungen in Vorbereitung des 25. Jahrestages der DDR.- Abschlußbericht zum Parteilehrjahr 1973/1974, Maßnahmen für das Parteilehrjahr 1974/1975.- Monatliche Einschätzung der Zirkel des Parteilehrjahres zum Thema 8, Mai 1974.- Hochschulinvestitur des Pädagogischen Instituts Köthen zum 1. Sept. 1974.- Konzeption zur Entwicklung der Getränkeindustrie im Bezirk.- Einrichtung eines Industrieladens für Fischerzeugnisse in Halle-Neustadt und für Oberbekleidung in Halle.- Stand der Absicherung der Vorhaben, die zum 25. Jahrestag der DDR zu übergeben sind.- Bericht der Kreisleitung Merseburg und des Rates des Bezirkes über die Vorbereitung der Erntearbeiten.- Bericht der Delegation der Bezirksleitung über den Aufenthalt in der BASSR im Mai 1974.- Entwurf des Vertrages zur Zusammenarbeit zwischen den Wojewodschaftskomitees der PVAP Katowice und der Bezirksleitung Halle in den Jahren 1974/1975.- Bildung des Bezirkskomitees "Antifaschistisches Chile".- Kadersachen.
SED-Bezirksleitung Halle, SED-Bezirksparteiarchiv
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:18 MESZ
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