Korrespondenz A-K
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AdK-W-Archivdirektion 061
AdK-W-Archivdirektion Akademie der Künste (West), Archivdirektion
Akademie der Künste (West), Archivdirektion >> 08. Musikarchive
1956 - 1992
Enthält: A - B: Gisela Adam; Juan Allende-Blin, darin Konzept für Konzertreihe 1992; Nikolai Badinski, darin Flyer betr. N. Badinski; Badische Kommunale Landesbank; Sarah E. Baker; Antony Beaumont; Frank Michel Beyer; Bibliotheque Nationale Paris; Paul Billeter; Musikverlag Bote & Bock Berlin; Boris Blacher, darin Vermerk betr. Totenmaske Boris Blacher; Ludwig Böhm; Bretton Hall - College of the University of Leeds; Ermanno Briner-Aimo; Peter Brusius; Hans Burndorfer. C: Irmlind Capelle; Brendan G. Carroll; H. G. Casparius, darin Flyer European Liszt Centre; CCC Television Berlin; Hans Chemin-Petit; Chenue; Katharina Clauberg; Contrechamps Genf; Karoly Csipak. D: Peter Dahlhoff; Patrick Dailly; Luigi Dallapiccola; Olga Demetriescu; Deutsche Oper Berlin; Deutsche Staatsbibliothek Musikabteilung; Deutscher Musikrat, darin Erhebungsbogen zu wissenschaftlichen Bibliotheken, Archiven und Forschungsinstituten; Deutsches Musikarchiv; Deutsches Theater in Göttingen; Reinhard Dithmar; Dramatiker-Union; David Drew; Droste Verlag Düsseldorf; Ger Duyves. E: Wolfgang Eberhard, darin Forschungsreise betr. Beethoven-Material; Carl Ebert; Nachlass Ebner, darin Bericht zur Besichtigung, Inhaltsübersicht; Hans Ecklebe betr. Alexander Ecklebe Nachlass, darin Werkverzeichnis A. Ecklebe; Edizioni Suvini Zerboni; Werner Egk; Gottfried von Einem; Heinz Elsberg; Stefanie Endlich; Heimo Erbse; Judith Erdmann; Michael Euler; Joan Evans. F - G: Isachar Fater; Festival des Hörens; Max Flach betr. Totenmaske Boris Blacher; C. F. Flesch; Wolfgang Fortner-Held; Französisches Gymnasium; Freie Universität Berlin; Heinz Galinski; Mechthild Geißler; Harald Genzmer; Gesellschaft zur Förderung des New Orleans Jazz; Goethe Institut Amsterdam; Hans Wolff-Grohmann; Susanna Grote-Poseck betr. Gottfried-Grote-Archiv; Gustav-Mahler Gesellschaft. H: Richard K. Hansen; Falk Harnack; Elisabeth Hartmann; Karl Amadeus Hartmann; Helwig Hassenpflug; Hegedüs (Botschaft Ungarn in Berlin); Heinrichshofens Verlag Wilhelmshaven; Sandor Hemberger; Helena Hendel; Matthias Henke; Fritz Hennenberg, darin Flyer für "Das große Brecht-Liederbuch"; Henschelverlag Kunst und Gesellschaft; Werner Herbers; Nele Hertling; Gerty Herzog-Blacher, darin Vertrag betr. Boris-Blacher Nachlass (o. U.); Paul-Hindemith-Institut; Hochschule der Künste Berlin; Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Wien; Hubermann-Archiv. I - K: Ibero-Amerikanisches Institut; Gesellschaft der Freunde des Internationalen Musiker-Brief-Archivs (G. F. IMBA); Iwanami Productions Tokyo; Dora Jacob; Alan Jefferson; Jüdische Gemeinde zu Berlin; Mauricio Kagel; Giselher Klebe; Lotte Klemperer; Firma Koehler & Volckmar Stuttgart; Komische Oper Berlin; George Koussouris; Kunstamt Charlottenburg. Enthält auch: Käthe Walch-Schumann betr. Briefe Friedrich Wieck, 1959; Korrespondenz betr. Tantiemen Eugen-d'Albert-Stiftung; Korrespondenz betr. Ausleihe für Arnold Schönberg-Ausstellung und Arnold-Schönberg-Institut, darin Ausstellungsschilder; Franz-Schreker-Ausstellung.
2 Mappen
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: 3046
Akademie für Musik und Darstellende Kunst (Wien)
Heinrichshofen's Verlag (Wilhelmshaven)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:02 MEZ