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BArch R 904/539
BArch R 904 Waffenstillstandskommission
Waffenstillstandskommission >> R 904 Waffenstillstandskommission >> Waffenstillstandskommission-Berlin >> Fachbereiche >> Pressse >> Pressearbeit Referat II
Jan.-Mai 1919
Enthält u.a.:
Protesttelegramm der SPD und USPD, Danzig gegen polnische Ansprüche, A.E.IV.B.
Bericht zur Besprechung über amerikanische Specklieferungen nach Deutschland durch die Firma Morris & Co., Chicago, 18. Febr. 1919
Protest und Aufsatz über die Internierung des Generalfeldmarschalls von Mackensen, 5./6. Jan. 1919
Denkschrift über Lieferung von Minenwerfern, Maschinengewehren, Geschützen und Flugzeugen an die Entente, 8. Jan. 1919
Denkschrift über Lieferung von 5000 Lastkraftwagen, 9. Jan. 1919
Interview Erzbergers für die Neue Freie Presse über die Neutralisierung oder Anschluss Deutsch-Österreichs
Niederschrift über Sitzung des Zentralverbandes des Deutschen Großhandels, 1. Febr. 1919
Aktenvermerk und Niederschrift über eine Besprechung in der Z.E.G. betr. Einfuhr von Lebens- und Futtermitteln, 27. Jan. 1919
Telegramm gegen Verschärfung des Waffenstillstandes und für Rückkehr der Gefangenen, Febr. 1919
Denkschrift: Die Ursachen des Bolschewismus und die Mittel seiner Bekämpfung (Umdruck), o. Dat.
Offener Osterbrief an die Regierung von Ludwig Roselius (Druck), 20. Apr. 1919
Schreiben und Bericht des Redakteurs el. Chicago Tribum, Paris Gibbons betr. Friedensbereitschaft Deutschlands Herbst und Winter 1917, 11. Apr. 1919
Protesttelegramm der SPD und USPD, Danzig gegen polnische Ansprüche, A.E.IV.B.
Bericht zur Besprechung über amerikanische Specklieferungen nach Deutschland durch die Firma Morris & Co., Chicago, 18. Febr. 1919
Protest und Aufsatz über die Internierung des Generalfeldmarschalls von Mackensen, 5./6. Jan. 1919
Denkschrift über Lieferung von Minenwerfern, Maschinengewehren, Geschützen und Flugzeugen an die Entente, 8. Jan. 1919
Denkschrift über Lieferung von 5000 Lastkraftwagen, 9. Jan. 1919
Interview Erzbergers für die Neue Freie Presse über die Neutralisierung oder Anschluss Deutsch-Österreichs
Niederschrift über Sitzung des Zentralverbandes des Deutschen Großhandels, 1. Febr. 1919
Aktenvermerk und Niederschrift über eine Besprechung in der Z.E.G. betr. Einfuhr von Lebens- und Futtermitteln, 27. Jan. 1919
Telegramm gegen Verschärfung des Waffenstillstandes und für Rückkehr der Gefangenen, Febr. 1919
Denkschrift: Die Ursachen des Bolschewismus und die Mittel seiner Bekämpfung (Umdruck), o. Dat.
Offener Osterbrief an die Regierung von Ludwig Roselius (Druck), 20. Apr. 1919
Schreiben und Bericht des Redakteurs el. Chicago Tribum, Paris Gibbons betr. Friedensbereitschaft Deutschlands Herbst und Winter 1917, 11. Apr. 1919
Waffenstillstandskommission, 1918-1920
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:16 MESZ
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