Reden und Aufsätze: Bd. 6
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BArch NY 4243/19
NL 243/19
BArch NY 4243 Daub, Philipp
Daub, Philipp >> Nachlass Philipp Daub >> Arbeitsmaterialien aus der politischen Tätigkeit >> Reden und Aufsätze
1958
Enthält v.a.:
Manuskripte, handschriftliche Dispositionen und Abschriften von Artikeln, Diskussionsbeiträgen und Reden
Enthält v.a.:
Reden auf Stadtverordnetenversammlungen, Wahlkundgebungen und SED-Mitgliederversammlungen in Magdeburg, u.a. über die Auswertung der 32. Tagung der Volkskammer der DDR und die Bedeutung des Gesetzes über die Vervollkommnung und Vereinfachung der Arbeit des Staatsapparates in der DDR für die weitere Entwicklung im Bezirk Magdeburg, 1958, die Vorbereitung und Auswertung des V. Parteitages der SED, Juni 1958, die Wahlen zur Volkskammer der DDR am 16. Nov. 1958, den Kampf um die Erhaltung des Friedens und die "Große Sozialistische Oktoberrevolution" in Russland
Manuskripte, handschriftliche Dispositionen und Abschriften von Artikeln, Diskussionsbeiträgen und Reden
Enthält v.a.:
Reden auf Stadtverordnetenversammlungen, Wahlkundgebungen und SED-Mitgliederversammlungen in Magdeburg, u.a. über die Auswertung der 32. Tagung der Volkskammer der DDR und die Bedeutung des Gesetzes über die Vervollkommnung und Vereinfachung der Arbeit des Staatsapparates in der DDR für die weitere Entwicklung im Bezirk Magdeburg, 1958, die Vorbereitung und Auswertung des V. Parteitages der SED, Juni 1958, die Wahlen zur Volkskammer der DDR am 16. Nov. 1958, den Kampf um die Erhaltung des Friedens und die "Große Sozialistische Oktoberrevolution" in Russland
Daub, Philipp, 1896-1976
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:16 MESZ