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Großer Staatspreis 1926
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Preußische Akademie der Künste >> 10. Kunstpreise >> 10.1. Bereich Bildende Kunst >> 10.1.1. Großer Staatspreis
1926 - 1927
Enthält: Listen der Bewerber (Bl. 57-63, 84-90). Bewerbungsunterlagen, Lebensläufe, Verzeichnisse der eingereichten Werke, teilweise auch nur Schriftwechsel von Franz Bartlakowski (Bl. 118), Ernst Balser (Bl. 43, 46, 143), Heinrich Battke (Bl. 115), Arnold Boms (Bl. 148), Carl Crodel (Bl. 98), Karl Dönselmann (Bl. 124, 214f.), Johannes Driesch (Bl. 102), Hellmut Drollinger (Bl. 127, 202f.), Hans Feibusch (Bl. 50, 66, 107), Otto Julius Fleck (Bl. 116), Erwin Freytag (Bl. 136, 164-166), Ernst Fritsch (Bl. 138, 156-160), Herman Gehrig (Bl. 149), Ludwig Göbel (Bl. 132, 179-181), Georg Günther (Bl. 93), Paul Hartmann (Bl. 137, 161-163), Walter Hartmann (Bl. 99), Otto Heinrich (Bl. 109), Walter Heisig (Bl. 130, 190-194), Paul Hembus (Bl. 142), Karl Günther Hennes (Bl. 100), Albert Hennig (Bl. 123, 216f.), Hans Henningsen (Bl. 104), Gustav Hilbert (Bl. 114), Ewald Höker (Bl. 64, 97), Wolf Hoffmann (Bl. 135, 167-170), Wilhelm Horchler (Bl. 65, 134, 171-174), Otto Kalina (Bl. 92), Franz Kacza (Bl. 122, 218f.), Albrecht Kettler (Bl. 43f., 106), Hans Kraus (Bl. 141, 150f.), Bruno Krauskopf (Bl. 140, 152f.), Rudolf Krohne (Bl. 126, 204-207), Hugo Körte (Bl. 101), Rudolf Kroll (Bl. 110), Werner Laves (Bl. 119), Walter Lehner (Bl. 94), Karl Lüdeke (Bl. 147), Hans Meyboden (Bl. 131, 182-189), Benno Moebus (Bl. 1f., 144), Bruno Ohlendorf (Bl. 145), Wolfgang Pertz (Bl. 3, 5, 117), Peter Rasmussen (Bl. 108), Rose Roberts-Reiche (Bl. 105), Fritz Salomonski (Bl. 120), Oskar von Schab (Bl. 128, 198-201), Artur Scheidler (Bl. 96), Willi Schenk (Bl. 133, 175-178), Walter Schleppergrell (Bl. 40f., 91), Paul Karl Schröder-Brandstädt (Bl. 125, 209-213), Vera Starck (Bl. 95), Willi Strauß (Bl. 112), Hans Szymkowiak (Bl. 121, 220-223), Erwin Theegarten (Bl. 129, 195-197), Hans Uhl (Bl. 139, 154), Kurt Ulbrich (Bl. 146), Ewald Vetter (Bl. 67, 103), Otto Villwock (Bl. 113), Helmut Westhoff (Bl. 111). Korrespondenz mit anderen Kunstakademien (Bl. 70-72). Mitteilung des Frankfurter Städel über das Ergebnis der Vorprüfungsjury (Bl. 72-74), Protokoll der Jurysitzung (Bl. 82f.). Bekanntmachung des Ergebnisses der Staatspreiskonkurrenz (Bl. 52), Mitteilung an Bruno Krauskopf (Bl. 75) und Albrecht Kettler (Bl. 76) über die Zuerkennung einer Prämie. Anweisung zur Prämienvergabe an Krauskopf und Kettler (Bl. 51). Pfändungsbescheid für Bruno Krauskopf, März 1927 (Bl. 42). Pressemeldung (Bl. 77). Frachtbriefe (Bl. 7-39). Enth. u.a.: Protokoll der Sitzung des Senats und der Genossenschaft, Sektion für die bildenden Künste, 1. März 1927: (Bl. 53 56, vgl. PrAdK 1224).
223 Bl. Microfilm/-fiche: 1323
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: Reg. IV - St 7 - Bd. 2
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.