Feierlichkeiten zu Jahrestagen und zu Ehren von Persönlichkeiten aus Politik und Kultur
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A Rep. 001-02 Nr. 419
A Rep. 001-02 Nr. 9945
Registratursignatur: A Rep. 001-02 Nr. Feierlichkeiten spez. Nr. 083 - 97 (neue)
A Rep. 001-02 Magistrat der Stadt Berlin, Generalbüro
A Rep. 001-02 Magistrat der Stadt Berlin, Generalbüro >> 03. Ordentliche Magistratsaufgaben >> 03.02 Repräsentation >> 03.02.03 Feierlichkeiten, Ausstellungen und besondere Anlässe
1885 - 1887
Darin: Zeitungsausschnitte Straßmann.- Trauerfeier Lasker (Einlasskarten, Liturgieblatt, Telegramme).- Trauerfeier Büchtemann (Zeitungsausschnitte, Einlasskarten, Programm).- Trauerfeier Runge (Programm, Zeitungsausschnitte).
Enthält u.a.: Beerdigung des Stadtverordnetenvorstehers Dr. Wolfgang Straßmann und Nachruf, 1885.- 55jähriges Dienstjubiläum Provinzialsteuerdirektor Hellwig.- Begräbnis des Reichstagsabgeordneten Dr. Eduard Lasker und Nachruf, 1884.- 50. Dienstjubiläum Staats- und Justizministers Dr. Friedberg.- 50 Jahre Dorotheenstädtisches Realgymnasium als städtische Anstalt.- Wiedereröffnung der Dreifaltigkeitskirche.- 100. Geburtstag König Ludwig I. von Bayern.- Vorbereitung des 100jährigen Todestages Friedrich des Großen durch Stadtschulrat Dr. Bertram.- Leichenfeier des Stadtverordnetenvorstehers Walter Büchtemann, 1886.- Einweihung Margaretenschule, Ifflandstraße 9/11.- Gedächtnisfeier für den Schulvorsteher M.C:Luther.- Einweihung des neuen Prediger- und Küstershauses der Petri-Kirche an der Friedrichsgracht.- Beerdigungsfeier Stadtrat und Kämmerer Heinrich Runge, 1886.- 50jähriges Dienstjubiläum des Landrats Geheimer Regierungsrat Scharnweber.- Beteiligung an der Einweihung der Kapelle der Baptistengemeinde Gubener Straße 11.
Enthält u.a.: Beerdigung des Stadtverordnetenvorstehers Dr. Wolfgang Straßmann und Nachruf, 1885.- 55jähriges Dienstjubiläum Provinzialsteuerdirektor Hellwig.- Begräbnis des Reichstagsabgeordneten Dr. Eduard Lasker und Nachruf, 1884.- 50. Dienstjubiläum Staats- und Justizministers Dr. Friedberg.- 50 Jahre Dorotheenstädtisches Realgymnasium als städtische Anstalt.- Wiedereröffnung der Dreifaltigkeitskirche.- 100. Geburtstag König Ludwig I. von Bayern.- Vorbereitung des 100jährigen Todestages Friedrich des Großen durch Stadtschulrat Dr. Bertram.- Leichenfeier des Stadtverordnetenvorstehers Walter Büchtemann, 1886.- Einweihung Margaretenschule, Ifflandstraße 9/11.- Gedächtnisfeier für den Schulvorsteher M.C:Luther.- Einweihung des neuen Prediger- und Küstershauses der Petri-Kirche an der Friedrichsgracht.- Beerdigungsfeier Stadtrat und Kämmerer Heinrich Runge, 1886.- 50jähriges Dienstjubiläum des Landrats Geheimer Regierungsrat Scharnweber.- Beteiligung an der Einweihung der Kapelle der Baptistengemeinde Gubener Straße 11.
Archivale
Microfilm/-fiche: MF A 4743
Band: Bd. 3
Büchtemann, Walter (Stadtverordnetenvorsteher)
Lasker, Eduard Dr. (Reichstagsabgeordneter)
Runge, Heinrich (Stadtrat und Kämmerer)
Straßmann, Wolfgang Dr. (Stadtverordnetenvorsteher)
Feierlichkeiten
Leichenbegängnisse
Nekrologe
Stadtverordnete
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 09:41 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Berlin (Archivtektonik)
- A Bestände vor 1945 (Tektonik)
- A 2 Magistrat der Stadt Berlin (Tektonik)
- A 2.3 Magistrat der Stadt Berlin 1809-1945 (Tektonik)
- A Rep. 001-02 Magistrat der Stadt Berlin, Generalbüro (Bestand)
- 03. Ordentliche Magistratsaufgaben (Gliederung)
- 03.02 Repräsentation (Gliederung)
- 03.02.03 Feierlichkeiten, Ausstellungen und besondere Anlässe (Gliederung)