Gült- und Zinsbuch (Liber censuum) des Karmelitenklosters zur hl. Barbara in Würzburg, renoviert im Jahr 1650 unter dem Priorate des "patris Anastasii a st. Theodoro, ersten prioris von Zeit der angefangenen Reformation", abgeschrieben 1667, als Hebregister benützt bis 1675
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Standbücher 685
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Standbücher
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1650 - 1675
enthält u.a.: Enthält: Auch die von dem Karmelitenkloster auf der Vogelsburg herrührenden Gefälle (?). Vorne summarische Aufzählung der Gefälle des Schweinfurter Klosters. Am Schluß alphabetisches Personen- und Ortsregister. Danach Quittungsformulare für die fürstliche Kammer, einen Edelmann, einen Ratsherren, einen Bürger, einen Bauern. Münzreduktionen (In Gulden, Batzen, Pfennige); Erkklärung des Geldes; Geldanschlag der Naturalien.
Vorkommende Orte (Register): Albertshausen, Aschfeld, Binsfeld, Bütthard, Waldbüttelbrunn, Dettelbach, Eibelstadt, Erlabrunn, Escherndorf, Eßleben, Euerhausen, Eisheimb (wohl Ober- oder Untereisenheim), Frickenhausen, Gaurettersheim, Goßmannsdorf, Heidingsfeld oder Hätzfeld, Homburg a.d.Wern, Hopferstadt, Hergolshausen, Himmelstadt, Iphofen, Karlstadt, Klein-Ochsenfurt, Köhler (Kellern), Kürnach, Kirchheim, Lindflur, Laudenbach (bei Karlstadt), Margetshöchheim, Mühlbach a.Main, Neusetz, Obereisenheim, Obervolkach, Oberleinach, Rottendorf, Roden, Retzbach, Sommerhausen, Kloster Schwarzach, Schnepfenbach, Stettbach, Sächsenheim, Stalldorf, Tiefenthal, Thüngersheim, Unterleinach, Unterpleichfeld, Veitshöchheim, Versbach, Würzburg, Winterhausen, Willanzheim
Vorkommende Orte (Register): Albertshausen, Aschfeld, Binsfeld, Bütthard, Waldbüttelbrunn, Dettelbach, Eibelstadt, Erlabrunn, Escherndorf, Eßleben, Euerhausen, Eisheimb (wohl Ober- oder Untereisenheim), Frickenhausen, Gaurettersheim, Goßmannsdorf, Heidingsfeld oder Hätzfeld, Homburg a.d.Wern, Hopferstadt, Hergolshausen, Himmelstadt, Iphofen, Karlstadt, Klein-Ochsenfurt, Köhler (Kellern), Kürnach, Kirchheim, Lindflur, Laudenbach (bei Karlstadt), Margetshöchheim, Mühlbach a.Main, Neusetz, Obereisenheim, Obervolkach, Oberleinach, Rottendorf, Roden, Retzbach, Sommerhausen, Kloster Schwarzach, Schnepfenbach, Stettbach, Sächsenheim, Stalldorf, Tiefenthal, Thüngersheim, Unterleinach, Unterpleichfeld, Veitshöchheim, Versbach, Würzburg, Winterhausen, Willanzheim
Standbücher
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Folioband; Einband in Holzdecken mit gepreßtem Leder überzogen; Bl. I - III, 1 - 363, Pp.;
Äußere Beschreibung: Folioband; Einband in Holzdecken mit gepreßtem Leder überzogen; Bl. I - III, 1 - 363, Pp.;
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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20.08.2025, 09:55 MESZ