Protokoll Nr. 47/76.- Umlauf am 21. Mai 1976: Bd. 2
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BArch DY 30/62913
DY 30-J IV 2/3A/2832
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1971-1980 >> Sitzungen 1976 >> Mai >> Protokoll Nr. 47/76.- Umlauf am 21. Mai 1976
1976
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2450
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2832
Beschlussauszüge: DY 30/5532
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Beschluß über die Festsetzung der Verbraucherpreise für die Personenkraftwagen der Typenreihe "Moskwitsch" - 2. Grundsteinlegung für das Zentralhaus der Jungen Pioniere "Ernst Thälmann" - 3. Teilnahme einer Delegation des ZK der SED am XII. Parteitag der Partei der Volksavantgarde Kostarikas sowie Studienbesuche der Delegation im Kolumbien und Venezuela - 4. Sitzung des Sekretariats der Europäischen Regionalgruppe (ERG) vom 8. - 11. Juni 1976 in Halle während der 25. Händelfestspiele; Kongreß und Generalversammlung der Europäischen Regionalgruppe vom 26. November - 1. Dezember 1976 in Berlin - 5. Teilnahme einer DDR-Delegation am Symposium über "Prinzipien der internationalen kulturellen Zusammenarbeit, besonders im europäischen Rahmen" in Helsinki - 6. Auslandsreise nach Finnland - 7. Reise einer Delegation der Liga für Völkerfreundschaft der DDR in die Schweiz - 8. Teilnahme an einer Tagung der UNESCO über junge Arbeiter in Frankreich - 9. Aufenthalt des Politbüros des ZK der Kommunistischen Partei Norwegens vom 4. - 6. Juni 1976 in Rostock - 10. Studiendelegation der Abteilung Kultur des ZK der SED zum ZK der Partei der Werktätigen Vietnams - 11. Teilnahme einer Delegation der DDR an der Weltkonferenz für Beschäftigung, Einkommensverteilung, sozialen Fortschritt und internationale Arbeitsteilung (Weltbeschäftigtenkonferenz) und an der 61. Internationalen Arbeitskonferenz (IAK) in Genf - 12. Tagung der BRD-Ortsvorstände der Goethe-Gesellschaft in Stuttgart; Arbeitsaufenthalt im Schiller-Nationalmuseum Marbach - 13. Entsendung des Genossen Dr. Egon Schmidt nach Novi Sad, SFR Jugoslawien - 14. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Generaldirektors des VEB Kombinat Medizin- und Labortechnik, Leipzig (Sonnenkal/Semmelmann) - 15. Aufhebung von Beschlüssen Auszeichnungen - 16. Kuraufenthalt auf Parteiebene in der CSSR - 17. Urlaubsaufenthalt auf Parteiebene - 18. Urlaubsaufenthalt in Italien - 19. Übersiedlung nach der Sozialistischen Föderativen Republik Jugoslawien
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2450
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2832
Beschlussauszüge: DY 30/5532
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Beschluß über die Festsetzung der Verbraucherpreise für die Personenkraftwagen der Typenreihe "Moskwitsch" - 2. Grundsteinlegung für das Zentralhaus der Jungen Pioniere "Ernst Thälmann" - 3. Teilnahme einer Delegation des ZK der SED am XII. Parteitag der Partei der Volksavantgarde Kostarikas sowie Studienbesuche der Delegation im Kolumbien und Venezuela - 4. Sitzung des Sekretariats der Europäischen Regionalgruppe (ERG) vom 8. - 11. Juni 1976 in Halle während der 25. Händelfestspiele; Kongreß und Generalversammlung der Europäischen Regionalgruppe vom 26. November - 1. Dezember 1976 in Berlin - 5. Teilnahme einer DDR-Delegation am Symposium über "Prinzipien der internationalen kulturellen Zusammenarbeit, besonders im europäischen Rahmen" in Helsinki - 6. Auslandsreise nach Finnland - 7. Reise einer Delegation der Liga für Völkerfreundschaft der DDR in die Schweiz - 8. Teilnahme an einer Tagung der UNESCO über junge Arbeiter in Frankreich - 9. Aufenthalt des Politbüros des ZK der Kommunistischen Partei Norwegens vom 4. - 6. Juni 1976 in Rostock - 10. Studiendelegation der Abteilung Kultur des ZK der SED zum ZK der Partei der Werktätigen Vietnams - 11. Teilnahme einer Delegation der DDR an der Weltkonferenz für Beschäftigung, Einkommensverteilung, sozialen Fortschritt und internationale Arbeitsteilung (Weltbeschäftigtenkonferenz) und an der 61. Internationalen Arbeitskonferenz (IAK) in Genf - 12. Tagung der BRD-Ortsvorstände der Goethe-Gesellschaft in Stuttgart; Arbeitsaufenthalt im Schiller-Nationalmuseum Marbach - 13. Entsendung des Genossen Dr. Egon Schmidt nach Novi Sad, SFR Jugoslawien - 14. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Generaldirektors des VEB Kombinat Medizin- und Labortechnik, Leipzig (Sonnenkal/Semmelmann) - 15. Aufhebung von Beschlüssen Auszeichnungen - 16. Kuraufenthalt auf Parteiebene in der CSSR - 17. Urlaubsaufenthalt auf Parteiebene - 18. Urlaubsaufenthalt in Italien - 19. Übersiedlung nach der Sozialistischen Föderativen Republik Jugoslawien
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:36 MESZ
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